Die rumänische Regierung hat eine sehr außergewöhnliche wie auch fraglich sinnvolle Regelung für die Abgabe von staatlichen Sozialleistungen erlassen. Damit sollen die Abgaben an die acht Millionen Arbeitslosen, denen nur knapp fünf Millionen arbeitstätige gegenüberstehen, verringert werden.
Der Winter zeigt Zähne, er knurrt. Mit bitterkaltem Atem haucht er uns bis in die Knochen, dass es nur so klirrt. Es ist so kalt, man glaubt, die Zeit friert ein.Keine Zigarettenlänge hälts mich draußen, schon hab ich ein eiskaltes Händchen.
Allem Anfang wohnt ein Zauber inne: Sie findet ihn frauenfeindlich, er findet ihre Titten zu klein. Ihre „Liebe“ entfacht, unter Palmen, Kokosnüssen und ohne Handyempfang. Wir befinden uns im Trailer des neuen deutschen Kino-Clous: Am 15. März 2012 startet „Türkisch für Anfänger – der Film“.
Sidos Blockstars sind jetzt eine Band - 3punkt5. Wir haben sie getroffen und für euch ausgequetscht.
Liest du das Interview!
biber-Akademie trifft 3punkt5 (es ist 16.20 Uhr)
Wie geht´s euch heute?
Gut.
Ja das Thalia ist schon eine ganz gute Sache. Ich mein, wozu sollte ich sonst da hin, wenn nicht zum Lesen?
Bewusst war ich mir dessen immer, dass ich aus einem Land komme, wo du deiner Fantasie freien Lauf lassen kannst, wenn es darum geht, dem Nachbarn, Freund, Onkel, und sogar Cousine einen schrägen Spitznamen zu verpassen. Meistens bekommt der bosanac seinen Spitznamen in den Jugendjahren verpasst. Und überwiegend, aber nicht nur, trifft es die Männer mit voller Härte.
Der gefeierte österreichische Ex-Fußballnationalspieler mit kroatischen Wurzeln, Ivica Vastic, gab sich gestern die Ehre und plauderte im kroatischen Kulturverein aus dem Nähkästchen über sein Privatleben, seine Karriere und Zukunftspläne.
Acht Uhr früh. Ich verlasse das Bett und beginne mich auszurüsten. Unterhemd, Rollpulli, Strickjacke. Dazu Strumpfhose und Omas Stricksocken. Drüber Jeans. In die Boots steck ich Lammfelleinlagen, über die Handgelenke ziehe ich Angora-Pulswärmer. Unter die Daunenjacke wird die weite Hausstrickjacke gequetscht. Dann Megaschal und Wollmütze. Ich gehe raus, ich stocke, ich friere. Es ist totkalt.
Herbert Lackner, 1950 geboren und seit 1988 bei Profil. Er nennt es den klassischen Werdegang, wenn man Politikwissenschaften und Publizistik studiert, nebenbei bei einem Radiosender jobbt und über eine längere Arbeitsperiode bei einer Tageszeitung zum Magazin gelangt. Journalist bei einem Magazin zu sein, ist nämlich nix für Berufseinsteiger.
Irgendwie wird es wieder ganz warm um das Thema und mir auch. Lange war es ja vollkommen okay, normal, gewünscht, angebracht und erstrebenswert andersgeschlechtliche Freundschaften zu pflegen. Nun aber gibt es wieder Stimmen die gegensteuern, es wäre ja gar nicht möglich, dass Mann und Frau, oder Frau und Mann befreundet sind.