Obwohl ich Theaterwissenschaften studiere, stehe ich dem Theater teilweise skeptisch gegenüber. Modernes Theater ist manchmal zu schräg oder ekelhaft, aber die klassischen Stücke mag ich ganz gerne - manchmal! Modernes Theater kann aber von Zeit zu Zeit auch was. Letztes Jahr war ich auf der Wiener Festwochen und sah mir ein Theaterstück namens "Raoul" von James Thiérée an.
Wer glaubt, nur Shakespeare könnte Theater machen, der irrt gewaltig. Kulturelle Schmankerl von den Osteuropäischen Theaterbühnen bietet zurzeit das Festival „Mitteleuropäisches Theaterkarussell 2011“.
eine Theateraufführung der Kooperativen Mittelschule (KMS) Sir Karl Popper im 15. Bezirk
Sogar Kunst- und Theaterbanausen könnte der Titel dieses Theaterstücks hellhörig machen.
"Wie Branka sich nach oben putzte"
von Richard Schubert,
inszeniert von Asli Kislal.
Na klingelt's ?
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Die Gedanken zu Papier. Vom Papier zum Computerbildschirm. Vom Bildschirm zum virtuellen Raum. Der virtuelle Raum, der auf die Bühne lebendig wird, so beschreibt die Künstlerin Natasha Tsakos den Prozess ihrer multidisziplinären künstlerischen Performance und one-women Show.
Mein Schlafrythmus hat sich noch immer nicht normalisiert. Ich liege wach und klicke mich durch die Online-Medien. Das dominierende Thema "Fritzl" regt das Grübeln an und ich fange an an Dinge zu denken, die ich mit der Geschichte verbinde.