März 2011

biber im März 2011

Australien: Dort draußen im Outback

Australien ist der Kontinent der verschobenen Proportionen. Die Eidechsen können zwei Meter lang werden, die Trucks haben bis zu sechs Anhänger und das Bier wird in einem „Jug“ (mehr als einen Liter fassende Kanne) bestellt.


So wohnst du richtig ethno

Häkeldeckchen am TV, künstliche Glitzerblumen oder 30 Paar Schlapfen im Haus. Ethno-Wohnen ist eine Frage des Details. biber zeigt dir, wie Balkanesen, Türken und sonstige  Österreicher wirklich wohnen.

Von Ivana Martinovic und Lucia Bartl (Fotos)


ost-special: Ohne Respekt, kein Geschäft

Ost- und Südeuropa lockt österreichische Unternehmen mit scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten und enormem Wachstumspotenzial. Damit aber kulturelle Gräben und Mentalitätsunterschiede nicht im Weg stehen, ist Offenheit und Sensibilität gefragt.
Interkulturelle Kompetenz heißt das Zauberwort.


Kosovo: Ein Engel in Uniform

Bild aus dem biber Magazin

Sie ist Österreichs einzige muslimische Kadersoldatin und bewacht im Kosovo das serbisch-orthodoxe Erzengelkloster „Svet Arhandjela“. biber flog in die ehemalige Kriegsregion, um Melek Yapakci an ihrem Arbeitsplatz zu besuchen. Ein Lagebericht aus dem „Camp Casablanca“.


Interview mit Goran Novakovic: "Jeder Hund hat seine Couch"

Der Hund ist des Wieners liebster Freund und Seelentröster, erklärt Autor Goran Novaković in seinem Buch „Wien für Ausländer“. Über Hunde als interkulturelles Konfliktpotenzial und Spanferkel-Spezialität, erzählt er im biber-Interview.

 


Zimmer mit Aussicht auf Ewigkeit – Wohnen im Jenseits

Der tote Altägypter wohnt drüben genauso wie hüben. Den toten Goten reichen Höhlen in Gebirgen, die übrigen Germanen brauchen ewiges Saufen im rauchigen Bierzelt. Und verblichene Christen wohnen in einem Themenpark
mit Kino! Wie sich einige Kulturen im Jenseits einrichten – Liestu!

Von Bogumil Balkansky


Faces of the month: Kopfüber am Stephansplatz

Sie gehören zu Wien, genauso wie der „Steffl“ und das Schloss Schönbrunn: Die Breakdancer-Crew „Street Life Supreme“ hat sich längst zu einer Touristenattraktion getanzt. biber-Redakteurin Alexandra Stanić traf die Jungs und verspürte allein beim Zuschauen schon Schwindelgefühle.


Wie aus Bernd Muhammed wurde

Bild aus dem biber Magazin

„Papa, ich bin jetzt Moslem!“ Muhammed Siddik hieß früher Bernd, ging am Wochenende regelmäßig aus und trank Alkohol. Jetzt ist er praktizierender Muslime und pilgerte schon nach Mekka. Im islamischen Zentrum erzählte uns Muhammed von seinen Motiven, den Reaktionen aus dem Umfeld und seine Meinung zum radikalen Islam-Prediger Pierre Vogel.


ÉLISABETH BADINTER: "Früher wollten Musliminnen die Pille, heute das Kopftuch"

Élisabeth Badinter ist eine der bekanntesten Philosophinnen und Feministinnen und hat mit ihrem kürzlich erschienenem Buch „Der Konflikt. Die Frau und die Mutter“ für Gesprächsstoff über das verzerrte Frauenbild gesorgt.


Die Leiden des jungen Todor: Zum Glück zu Fuß

Ich traf neulich in Sofia auf meinen alten Sportlehrer und erzählte ihm, dass ich in Wien lebe. Danach fragte er mich, ob ich mir schon ein Auto gekauft habe. Das Erwerben eines eigenen Pkw ist ein Statussymbol, das für Männer und Balkanesen anscheinend unglaublich wichtig ist. Ich verstehe es überhaupt nicht und vertraue lieber und immer auf meine eigenen zwei Beine.


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biber Kolumne

Wiens schärfste Kolumne!
In Ivanas Welt berichtet Ivana Martionović über ihr daily life.