„Fickt Euch“ mitten in Abu Dhabi!
WER NOCH DEN FILM „SEX AND THE CITY“ SEHEN WILL UND KEINE DETAILS AUS DEM FILM WISSEN WILL, DARF JETZT NICHT WEITER LESEN.
Ich war gestern den zweiten Teil von „Sex and the City“ im Kino schauen.
Warum der Film für die Mehrheit der Frauen Kult ist, muss ich hier nicht erklären.
Sogar Männer haben sich die eine oder andere Folge der Serienstaffeln reingezogen.
Ob sie es zugeben, ist eine andere Sache.
Im zweiten Teil wird es allerdings pikant. Nicht wegen den Sexszenen, nicht wegen der Ehrlichkeit, wie die Frauen über Männerprobleme und Sexualität reden. Das pikante daran ist der Ortswechsel.
Der Film spielt nicht, wie in den Serien, und auch im ersten Film, in New York City, sondern in Abu Dhabi.
Sex? Arabische Länder?
Autsch!
Ich habe schon vorher von der Kritik gehört, dass der Film etwas islamkritisch (-feindlich) aufgebaut ist.
Nun konnte ich mich gestern etwas überzeugen, warum es ziemlich gewagt von den Machern war, die Ladies von Sex and the City gerade in Abu Dhabi spielen zu lassen.
Den Tabubruch liefert die sexsüchtige Samantha.
Sie versteht es nicht, warum sie sich ständig die Oberschenkel bedecken soll oder sich ein Tuch über die Schulter legen muss.
„Aus Respekt zu den Leuten und deren Frauen, die es nicht gewöhnt sind“, meint die Freundin Miranda.
Im Hotel nur Frauen, die mit Ganzkörperschleier bekleidet sind. Und die Ladies beobachten, wie zwei Frauen an einem Tisch sitzen und sich Pommes bestellt haben.
Gleich taucht die Frage auf, wie sie wohl ihre Pommes verzehren werden. Und auch die Antwort kommt bald. Bei jedem Bissen wird der Niqab hoch gehoben und das Stückchen Pommes verschlungen. .
Und darauf ein Kommentar von Carry:
„Sie muss ja sehr auf fritiertes stehen, damit sie sich so etwas für jeden Bissen antut.“
Nun gut. Wir haben gespeichert, dass „ihre“ Frauen nur bedeckt rum rennen.
Allerdings sehen die Ladies in den Discos, dass lauter Bauchtänzerinnen die Männer beglücken.
Und da kommt natürlich die Frage auf, warum denn die dann so rum rennen können.
Und die Antwort folgt gleich von Miranda, der Anwältin:
„Die Männer haben sich ein Schlupfloch für diese Frauen geschaffen. Die dürfen das zur Unterhaltung“
Nun gut! Natürlich darf auch der Flirt von Samantha nicht fehlen. Und den findet sie in einem dänischen Architekten, mit dem sie an der Poolbar genüsslich Shisha raucht.
Natürlich ganz im Stil einer professionellen Bläserin. „Blow Job“ You know?
Das ganze wird von einem arabischen Ehepaar beobachtet.
Dann bekommt der Architekt einen Steifen, was natürlich direkt den Blick der arabischen Frau auf seinen Pimmel lenkt.
Gleich werden ihr die Augen vom Mann verdeckt, damit ….wofür auch immer.
Danach geht es natürlich für Samantha und den Architekten zur Bumserei an den Strand.
Blöd nur, dass in arabischen Ländern das Anfassen, Küssen, UND MEHR in der Öffentlichkeit verboten ist.
So ruft auch gleich das belästigte Ehepaar, wo die Frau einen erregten Schwanz eines fremden Mannes, bedeckt durch seine Hose, gesehen hat, die Sittenpolizei.
Samantha kommt ins Gefängnis, ist genervt vom Land und behauptet, dass es doch nur ein KUSS war.
Miranda, die Anwältin boxt sie raus.
Die arabischen Gastgeber allerdings schmeißen die Ladies aus dem sauteuren Hotel raus. Entweder verschwinden sie, oder sie müssen 22.000 Dollar die Nacht zahlen.
Das geht natürlich nicht.
Also machen sie sich auf den Weg zum Flughafen, worauf Carry bemerkt, dass sie ihren Pass am Markt vergessen hat.
Also auf zum Markt, wo die Damen auf Betrüger stoßen, die ihnen „verbotene Ware“ anbieten wollen.
Es kommt irgendwie zu einem Hin-und-Her zwische Betrüger und Samantha, worauf sie ihre ganzen Tascheninnereien auf die Straße verstreut. Was ist drin?
KONDOMEEEEEEE!
Samantha, die Freundinnen und ihre Kondome mitten in einer Menschenmenge voller religiöser Moslems. Verdeckte Frauen und Männer beschimpfen Carry & Co.
Samantha zuckt aus und jetzt kommt's.
Mitten in ABU DHABI kommt der Satz, der eigentlich tiefgründiger verstanden werden könnte:
„FIIIIICKT EUUUUUCH! FIIIIICKT EUCH ALLEEEEEEE!
JA JAAAA UND DAS SIND KONDOMEEEEEEEEEEEE ; KONDOMEEEEEEEEEEEE“
Nach dem „Fickt-Euch“-Anfall sind die Ladies gezwungen zu flüchten. Die aufgebrachten Männer wollen denen an die Wäsche. Und das nicht unbedingt zum Kuscheln.
Ende des Films:
Sie sind zurück im freien Amerika! Und Carry spricht, wie sie es immer am Anfang und am Ende tut:
Im freien Amerika, wo kurze Hosen kein Problem sind und man am Strand Sex haben kann.
Letzte Szene: Samantha fickt den Architekten unter dem freien amerikanischen Himmel.
Sind das nicht interessante Botschaften in einem Frauenfilm? :))
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Dubai out, Abu Dhabi in!
die Szene in der Samantha die Kondome auf den Boden fallen und sie die Fick-Gestik macht, war der Brüller. :D
den Film gleich als islamfeindlich abzustempeln ist übertrieben... gewisse "Dinge" die im Film angesprochen werden, sind nun mal nicht aus der Luft gegriffen, gä ;)
aus der luft gegriffen is
aus der luft gegriffen is gar nix. es anzusprechen ist allerdings bissi problematisch.
bei der filmpremiere wurden der schauspieler, der aden spielt (carrys ex), gefragt, ob er befürchtet, dass es als islamkritisch verstanden werden könnte.
antwort:
bei sex and the city geht es nicht um politik. es geht um frauen, die spaß haben wollen.
absolut richtiiiiiiig :)
hahahhahahah. is das die
hahahhahahah. is das die Szene wo sie dann sagt "jaaa,verdammt nochmal, ich habe Sex!!!!"
da hab ich am meisten lachen müssen :D
Bonobo Affen unbestrittene Meister
also die Bonobo Affen sind ja für mich so eine Art krönendes Beispiel und die unbestrittenen Meister entwickelten Sozialverhaltens.
Also die Bonobos, ist eine Untergattung der Schimpansen, in dem sowohl weibchen als auch männchen untereinaner Hierarchien bilden, jedoch in der Gesamtgruppe herrscht das Matriachat (...die einzig wahre Lösung für den Weltfrieden)
Uns sobald die weibchen merken, dass irgendein männchen in der Gruppe wieder ganz deppert und agressiv wird, stürzen sich sofort die weibchen auf ihn drauf und vögeln den agressiven Affen einfach. Und schon ist eine ruhe im Affenkäfig.
Das ist ein Paradebeispiel aus der tierischen Affenwelt was diplomatische, friedliche, intelligente Konfliktlösung ist - wo der Mensch noch immer nicht weit gekommen ist, ist der Bonobo Affe um affenlängen voraus
"Die Weibchen treffen Entscheidungen und bestimmen die Regeln", sagt Hohmann - die Männchen richten sich danach. Würden sie ihre körperliche Überlegenheit ausspielen, würde das "massive Nachteile" bei der Fortpflanzung mit sich bringen, vermutet Hohmann. Gewalttätige Männchen würden von den Weibchen verschmäht werden.
Ha, dass nenn ich intelligentes Affenweibchenhirn - die machens andersrum, nicht das agressivste Männchen bekommt das weibchen.
http://www1.rhein-zeitung.de/on/99/07/14/topnews/affsex.html
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/affen-vorbildliche-hippies_aid_1...
Bonobos sind einfach genial und man kann sie durchaus als Vorbilder preferieren ... als zu manch anderen Affen der Politszene im gegenwärtigen Weltgeschehen.
Aber es gibt Hoffnung: "97 Prozent der menschlichen Gene stimmen mit denen der Schimpansen und Bonobos überein." ... die Menschengattung könnte es schaffen sich nicht zu vernichten uns fehlen nur verf*** 3%
ich muss dass posten
ich muss dass posten
http://www.youtube.com/watch?v=nnoFbvPOocw&feature=PlayList&p=F7F30B00A5...