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Das Telefon läutet.

„Hi, Mia, geht’s gut, ich habe einen Auftrag!“

„Ja, danke, sag an, wo geht es hin?“

„Es ist ein einer im Meridien, könntest du in einer halben Stunde fertig sein, Hans würde dich dann abholen ?“

„Ja, klar, Bye!“

Auf der anderen Seite machte es „Klick“ und ich legte schon das Telefon zur Seite um mich vorzubereiten.

Das Kleine Schwarze war immer gut für so eine Gelegenheit, es sieht stets elegant aus und man fällt nicht so auf wenn man ins Hotel geht. Nur weil ich eine von denen bin die ihren Körper für Geld verkaufen, heißt das noch lange nicht, dass ich aussehen muss wie eine Straßenlaterne dh. Straßennutte.

 

Hans hatte schon gewartet als ich aus der Haustür kam.

Eigentlich wollte ich früher nie, dass einer von „diesen Leuten“ näheres von mir weiß als meinen Namen, Mia war in dem Fall auch nicht mein eigener, doch bei Hans machte es mir nicht aus.

 

Jetzt bin ich seit nun mehr drei Jahren in dem Geschäft und er hatte sich stets als hilfsbereit und korrekt zu mir erwiesen. Als ich vor drei Jahren meinen ersten Auftrag hatte, war es auch er der mich zu der Adresse, in 1070 hinfuhr.

 

Ein Jahr zuvor hatte mich eine Freundin überredet, ich solle es doch mal versuchen. Es ist schnelles Geld und Spaß macht es auch, meistens zumindest.

„Stell dir einfach vor, du bist jemand anders“. Nina grinste mich an, was sie da von sich gab war offen und ehrlich. Sie wollte mir helfen.

Seit Monaten schlich ich mich nur mehr durch die Gegend herum, fand keine Arbeit, hatte kein Geld. Nina war jedoch immer da und hatte mir weitergeholfen, steckte mir hin und wieder Geld zu und ging mit mir Essen. Egal was wir machten, die Rechnung ging auf sie.

 

„Schau mal, du kannst es mal für eine Woche versuchen, solltest du dann noch immer nicht der Überzeugung sein, dass es der beste Job der Welt ist, dann lass es bleiben. Aber glaube mir, einmal gepoppt nie mehr gestoppt, sag ich dir. Einfach nur die Beine breit machen“, da musssten wir beide lachen, ich streckte meine Beine außeinander und sie tat so als wäre sie ein Typ ders mir besorgt.

 

Sie arbeitet damals in einem „Aromastudio“ in 1010. Natürlich hatte das ganze wenig mit Aromen zu tun, das einzige was damit im Zusammenhang gebracht werden konnte, waren die kleinen Duftkerzen die überall im Studio aufgestellt waren.

Das Studio befand sich in einer kleinen Nebengasse am Salzgries. Man musste mit dem Aufzug in den zweiten Stock fahren und anläuten. Geöffnet wurde die Tür jeweils von einem anderen Mädchen, das gehörte quasi zu den guten Sitten zwischen den Mädels.

Man hatte den blick auf drei Türen wenn man in die Wohnung hineinkam. Linksseitig ging man ins WC und ins Bad.

Im Bad mussten sich die Kunden duschen, bevor die Behandlung begann. Wobei, wie ich bald erfahren musste, dies bei manchen auch nichts nützte.

Geradeaus war die Tür zur Küche, die auch als Aufenthaltsraum fungierte. Hier konnten sich die Mädchen zurückziehen und die Zeit abwarten bis sie wieder dran kamen.

Ging man um die Ecke so war da das große Wohnzimmer, wo ein Ecksofa stand, mittig vor ihm ein Tisch mit Zeitschriften. Weiters war da ein Stand PC mit einem Sessel davor und das Bankomat-Terminal, denn hier konnte auch mittels Karte bezahlt werden. Gegenüber dem Sofa waren zwei Zimmer, in denen wurde die „Arbeit“ verrichtet.

 

An dem Abend, als ich mein Vorstellungsgespräch hatte, war viel los, die zwei Mädchen, die eine war meine Freundin Nina die andere eine dunkelhaarige Ungarin an deren Namen ich mich jetzt nicht mehr erinnere, waren beide im Zimmer. Nina kam nach dem ich geläutet habe kurz raus um mich in die Wohnung zu lassen.

Sie öffnete mir die Tür mit nicht gerade viel an. Sie hatte sich die Brüste mit ihren Händen bedeckt und untenrum hatte sie mehr ein Gürtel als einen Rock an. Es war ihr Lieblingsoutfit, Schulmädchenlook.

 

„Ich habe gerade einen,setzt dich daweil in die Küche, ich bin eh bald fertig und dann bin ich schon bei dir“

Die Küche sah aus, wie eine Küche halt. Ein Tisch, eine Eckbank, Microwelle, ein kleiner Fernsehen (man beachte, kein Kabelanschluss, die Chefin war nicht gerade eine Wohltäterin).

Ich setzte mich hin und fing an die Zeitschriften durchzublättern die am Tisch lagen, lauter Tratschzeitungen, also nicht gerade anspruchsvolle Kost hatte sich da agesammelt.

 

Es verging nicht lange und die Ungarin kam rein. Sie begrüßte mich freundlich und zündete sich eine Zigarette an. Neugierig wie ich war begann ich sogleich ein Gespräch mit ihr. Die Ungarin erzählte mir, sie mache den Job schon 5 Jahre. Das Geschäft mit der käuflichen Liebe ermögliche ihre ein gutes Leben und sie könne sogar noch nebenbei was sparen.

Sie hatte lange schwarze Haare die ihr bis zur Teile reichten. Falsche Titten, falsche Nägel. Das schwarze Kleid, welches sie an hatte, war sehr knapp geschnitten und darüber hatte sie einen Kimono an.

Der kurze Kimono ist so ziemlich die häufigste Art von Uniform die ich in der Branche erlebt habe.

 

Ich weiß noch, dass ich an diesem Abend noch sehr lange dort herum gesessen bin, denn die Chefin kam erst spät. Sie war noch auf Sauftour und konnte sich wohl nicht von ihrem Getränk los reissen.

„Du weißt was du hier machen musst?“, sagte Irma, die Chefin des Studios.

„Hm, massieren, wichsen, ficken?! Meine Mutter ist Nutte, kenne mich also schon etwas aus“

„Die Preise sind 80 für Handentspannung, 150 mit Naturfarnzösich und mit Sex 180, von allem gibst du die Hälfte ab“, sie öffnete ein Küchenkästchen und deutete mir auf ein Stück Papier welches darin befestigt war, „in diese Liste trägst du dich ein nachdem du das Geld kassiert hast, du kassierst sobald er sich für dich entschieden hat.Wann willst du beginnen?“

„Wie wäre es mit diesem Samstag, je eher ich mein „erstes Mal“ hinter mir habe, desto besser“.

Nina hatte nebenan noch einen schnelle Nummer erledigt und wir waren kurze Zeit später schon unterwegs zu unserem Abendessen.

 

mehr unter:  miathehooker.blogspot.co.at

 

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1. ist es etwas völlig

1. ist es etwas völlig anderes wenn man über prostituierte berichtet und die menschen darüber aufklärt &

2. sie ist selbst eine & macht mehr oder weniger werbung für ihr geschäft AUF BIBER. 

 

das wollte ich damit sagen, wer das jetzt gut oder schlecht findet das ist jedem selbst überlassen

und ich respektiere jede meinung. ich finde es einfach nicht ok das ganze so zu verharmlosen

und obendrein die homepage als mittel für kunden zu nützen. sorry aber das ist (leider) 

meine meinung .. 

 

 

kannst du nachweisen, dass

kannst du nachweisen, dass die userin diesen text dazu verwendet, kunden zu gewinnen?

hast du ihre früheren blogs gelesen? ich schon und deswegen sehe ich diesen blog nicht als werbung, sondern als allerersten schritt ihre person zu offenbaren. und das ist nicht leicht. sie hat viele texte geschrieben, bevor dieser hier kam und der hat mich echt überrascht. also du siehst, die userin hat niemals werbung für dieses gewerbe betrieben, sondern beginnt einen teil ihres lebens und ihrer person öffentlich zu verarbeiten.

das ist das, was ich in diesem blog sehe.

1. ist es etwas völlig

1. ist es etwas völlig anderes wenn man über prostituierte berichtet und die menschen darüber aufklärt &

2. sie ist selbst eine & macht mehr oder weniger werbung für ihr geschäft AUF BIBER. 

 

das wollte ich damit sagen, wer das jetzt gut oder schlecht findet das ist jedem selbst überlassen

und ich respektiere jede meinung. ich finde es einfach nicht ok das ganze so zu verharmlosen

und obendrein die homepage als mittel für kunden zu nützen. sorry aber das ist (leider) 

meine meinung .. 

 

 

es sind erzählungen eines

es sind erzählungen eines lebens, werbung würde ich das nicht nennen. so lange es nicht gegen unsere hp-regeln verstößt, kann man über alles mögliche berichten. auch über das leben einer prostituierten.

Hure ist der beste Job der

Hure ist der beste Job der Welt? War meine Ausbildung wohl umsonst.

Naja, ich lese lieber von Frauen, die sich freiwillig und gerne prostituieren, als von Mädchen, die verschleppt und dazu gezwungen werden. 

++++

++++

naja, ganz so freiwillig

naja, ganz so freiwillig kommt es mir nicht vor. immerhin brauchte sie geld.

Jeder braucht Geld. 

Jeder braucht Geld. Und eigentlich ist mein Kommentar mehr an die Aussage der Freundin gelehnt

ich finde es arg, dass man

ich finde es arg, dass man überhaupt sowas auf biber schreiben darf. 

wenn du dich prostituierst, dann ist das deine sache und wenn du das

unbedingt veröffentlichen willst dann poste es auf deine fb seite. 

vielleicht findest du dort ja den einen oder anderen kunden.

 

 

ich bin hier nicht für die

ich bin hier nicht für die zensur zuständig, aber es gab bereits vor 2 jahren ein portrait über eine prostituierte im biber - siehe

http://www.dasbiber.at/content/die-tochter-des-schlachters

außerdem finde ich die geschichte der userin how.i.meet.your.father sehr interessant. man kann nicht nur sagen: schreib deine geschichte auf FB, wenn du unbedingt willst - sondern auch: lies es nicht, wenn du nicht unbedingt willst.

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