Der jüngste Akademiker Österreichs



Mit 16 Jahren einen Bachelor-Abschluss in Informatik und mit 17 Diplom-Ingenieur. Kein schlechter Werdegang für Marian Koglar, dem jüngsten Akademiker Österreichs und ein Super-Wunderkind in Informatik. Derzeit ist er Lehrender und Doktorand an der Uni in Halle. Jetzt hat der gerade einmal Volljährige eine Biographie seines kurzen, aber dafür sehr intensiven, Lebens heraus gebracht.

Hinter dieser Erfolgsgeschichte und seinem super-Hirn steckt jedoch auch ein kleiner Rebell, der, wie alle Sterblichen, mit seinen Lehrern Probleme hatte, mit Mitschülern gerauft hat und sich nicht dem Schulsystem beugen wollte. Im Standard-Interview äußert er sich auch kritisch gegenüber Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen. Solche Genies haben wir gern-kritisch, unangepasst und cool!

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der junge Mann ist ziemlich

der junge Mann ist ziemlich flott, unterwegs...

das Wunderkind sollte aber nicht vergessen zu LEBEN!

anscheinend hat österreich

anscheinend hat österreich so viele 18 jähre supergenies, dass frau karl es sich erlauben kann einen an deutschland abzugeben.

ich hatte ihn dieses semester auf der uni wo er mit der dekan der informatik ein fach unterrichtet hat. obwohl der typ echt der prototyp nerd ist musste ich neidlos zugeben, dass er es echt extrem drauf hat in dem was er macht.

in der letzten vorlesung hat er uns gesagt, dass er nach deutschland gehen wird, da die tu nicht mal das budget zur verfügung hat ihm fix zusagen zu können, dass man ihn überhaupt als lektor für ein weiteres semester anstellen kann.

irgendwas läuft in diesem land schief...

das kannst du laut sagen.

das kannst du laut sagen. das ist eigentlich ein riesenskandal. echt peinlich sowas. auf der uni arbeiten ist wahrlich nicht sonderlich attraktiv. miese bezahlung und immer von projekt zu projekt angeln.

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