Der Rücktritt des Prügelpfarrer Mixa



Zur Vorgeschichte:

Im Februar gab Mixa der sexuellen Revolution Mitschuld an Missbrauchsfällen: "Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig." Und weiter: "Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt."

 

Und nun hab er seinen Rücktritt bekannt. Warum? Weil er Kinder geprügelt hat. Und vielleicht noch mehr.

Er hat die Konsequenz aus der Prügelaffäre gezogen und beim Papst seinen Rücktritt eingereicht. "Wir respektieren das", sagte Deutschlands oberster Bischof, Robert Zollitsch.

Warum macht er es?
Mit seinem Rücktritt wolle Bischof Mixa dafür Sorge tragen, weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden und einen Neuanfang zu ermöglichen, hieß es in einer Pressemitteilung des Bistums Augsburg.

Und es täte ihm leid, sagt er:  .... ( etwas spät  D ....)
"Alle, zu denen ich ungerecht gewesen sein mag, und alle, denen ich Kummer bereitet habe, bitte ich heute noch einmal um Verzeihung", teilte Mixa mit. "Ich tue diesen Schritt in unerschütterlichem Vertrauen auf die Gnade Gottes und hoffe zuversichtlich, dass der Vater im Himmel die Kirche von Augsburg in eine gute Zukunft führen wird. Meinen Mitbrüdern im priesterlichen Dienst und allen Gläubigen danke ich für ihre Treue und Verbundenheit und wünsche allen Gottes Segen."

Und was sagen die anderen?
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat den angekündigten Rücktritt des Augsburger Bischofs Walter Mixa begrüßt. Die CDU-Politikerin sagte am Donnerstag im ZDF, sie könne die gegen den Bischof erhobene Kritik nachvollziehen und habe Respekt vor seinem Schritt.

Papst Benedikt XVI. hat am Mittwoch bekräftigt, dass die katholische Kirche gegen sexuellen Missbrauch von Minderjährigen vorgehe. In Bezug auf sein Treffen mit acht Missbrauchsopfern auf Malta.

Quelle: spiegel.de

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mixa ist nichts gegen

mixa ist nichts gegen unseren Kung-Fu-orthodoxen Paffen Branislav Peranovic ... da könnte man Mixa noch zur Spezialsierung "mit der Schaufel" schicken um jugendliche Sucherkrankte zu "heilen" ... mit dem heiligen Zorn der Schaufel. Ürbigens bekam Paunovic auch staatliche Förderungen für sein "reha-zentrum"

mixa hat

auch atheisten mit adolf hitler, pol pot und stalin verglichen und historisch falsches wie: es gab eine christenverfolgung unter den nazis.

harry potter kommt vom teufel und frauen sind weniger wert als männer...

die liste ist lang, so wie die zeit dei vergehen mußte bis dieser unerträgliche repräsentant einer mörderischen religion eeeeendlich abtritt.
ABB

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