Die woahre Gschicht über de zwa Ficker in da U1
Heast du. Was du spekulieren da iba Sex in Ubahn? Ha?
I sog da Wahrheit, hat ma Kolega sagen auf Baustelle. Nix Esterreich, Nix Krone. In biber lesen ganze Wahrheit, was Kolega mir schicken iber Dschastin und Tamara:
Liest du:
Justin (alias Dschastin) fährt gelangweilt in der U1 als sich plötzlich die Tür offnet und er eine sanfte Brise eines billigen Damenparfums vernimmt. Als er sich nach dem betörenden Duft umsieht, merkt er wie sich eine blonde Gestalt auf dem Sitz vor ihm niederlässt, oder besser gesagt, auf den Sitz vor ihm fallen lässt. Er mustert sie von oben bis unten und bemerkte ihre etwas pummelige Figur mit der üppigen Oberweite und schließlich ihre blonde, schulterlange Mähne, als sich plötzlich ihre Blicke trafen.
Ihm wurde heiß und kalt, ein Schauer jagte über seinen Rücken und er vergaß total, dass es vier Uhr dreißig am Morgen war und er vor 2 Minuten noch froh war, diese durchzechte Nacht, in der er kein Mädl anbraten konnte, endlich hinter sich lassen konnte.
Tamara ging es nicht anders. Zuerst bemerkte se bloß den Mief, der ihr entgegenschlug, als sich die U-Bahn Türen öffneten, nachdem sie ganze 15 Minuten auf die "Scheiß UBahn", wie se dachte, gewartet hatte. Der undurchdringliche U-Bahn Mief wurde durch eine Alkohol-Fahne und dem Gestank von kaltem Zigarettenrauch verstärkt, als sie sich auf einen harten roten U1-Sitz fallenließ. Das bereute sie sofort, da ihr Hintern noch schmerzte, weil ihr Freund, mit dem sie sich gerade mal 20 Minutenn vorher "geliebt"hatte, ihr wiedermal seine Lieblingsstellung aufgezwungen hatte und erneut dachte sie sich: "Diesmal moch i aba fix Schluss oida, i man i bin ja ka Plastikpupperl. I glaub der is a homo, so wie er do imma von hinten wüü!" Während sie also bereute, ihren Hinterteil-fixierten Freund wieder nicht den Laufpass gegeben zu haben, bemerkt Tamara wie der Typ vor ihr sie beäugelt. Sie ist so aufgebracht, dass sie ihn plötzlich genervt anfährt: "Wos is oida, brauchst a Passfoto?!"
J(sichtlich schockiert): Äh..wos? Hmm...??!!"
T: ...
T: Was schaust so deppert?
J: (fängt sich wieder): I hob nur g'schaut...owa wennst wüst kaunnst ma scho a büdl von dir gebn, wöö i miassat heit no einschloffn owa so alanig geht des hojt a schwer.
T: bist deppat oida, nur wööst kane abbekummst soll i jetzta daran glaubn oda wie stellst da des vur?
J: najo vurstööln dat i ma so einiges, wenn du vastehst...
T: gusch oida i hob gnua von eich orschfixiertn oaschlecha
J: I glaub da hot jemand a poar vururteile, kann des sei?
T: du manst du bist ned oaschfixiert? des musst ma owa beweisn. und zwoar hier und jetzt auf da stelle.
J(sieht sich um, keiner da bis auf 4 Fahrgäste) na guat bis zur nextn Station sans 3 Minuten und i brauch eh nie mehr wie ane minutn und fuffzig Sekundn, zumindest hot mei freindin deswegn mit mir schluss gmocht ghobt- des haaßt i koann mi no anziagn)
Ehe man sich versah rutschte auch schon die Hose beider Jugendlichen plötzlich Richtung Knie und Waden und da Justin länger nix mehr hatte, reichte der Anblick nackter Schenkel, um sein Gerät in Fahrt zu bringen. Als sie also auf die Schnellle so dahinknatterten und Justin immer mehr in Extase verfiel, Tamara aber an die neue Lederjacke dachte, die sie vor zwei Wochen in der Auslage vom New yorker dachte, waren sie aber lange in der Station angekommen und längst hat sich schon eine aufgebrachte Menschentraube um die beiden versammelt. Auch Handies wurden gezuckt.
da flüsterte ihr Justin ins Ohrwaschl: Herst Blondie, glaubst wir werdn jetzt bestraft oda so? I man wegn Erregung öffentlchen Ärgernisses?
T: Naaa, die Peris is ja aa so berühmt gwurdn. des schodt oiso sicha ned. Außadem will i ma den Schas ja leistn kennan!
J: wöchn schas? wovon redstn?
T: NA DIE LEDERJOCKN VOM NUU JORKA DU DEPP! wie haaßtn du eigentli?
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
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org
da hat sich echt jemand hingesetzt und sich gedanken darüber gemacht.
irgendwie traurig