Eigenes muslimisches Kinderheim in Wien?



Immer mehr Kinder mit muslimischem Hintergrund verlieren ihr Zuhause aufgrund schwerwiegender Probleme. Immer mehr Pflegeeltern mit muslimischem Hintergrund werden gesucht – Aber nicht gefunden. Jetzt malt sich der Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft Fuat Sanac ein eigenes Heim für muslimische Pflegekinder in Wien aus. Dazu sagt Jugendstadtrat Christian Oxonitsch bestimmt: „Nein.“

 

Die MA 11, Magistratsabteilung für Kinder, Jugend und Familie, schreibt auf ihrer Website: „…Kinder und Jugendliche sollen frei von Angst und Gewalt leben können. …“. Da frag ich mich, wieso sollte es wichtig sein, was die Eltern eines solchen Pflegekindes wollen? Wollten sie doch nicht das Wohl ihres Kindes, sonst wäre es erst gar nicht in dieser Lage überhaupt ein Pflegekind zu sein.

 

Ein neues Problem tat sich in letzter Zeit nämlich auf: muslimische Eltern, dessen eigene Kinder sie zu Pflegekinder gemacht haben, verlangen, dass ihre Kinder zu muslimischen Pflegeeltern kommen, damit sie ihnen ihre religiösen Werte weitervermitteln. Sanac dazu: „Es ist schwierig überhaupt muslimische Pflegeeltern zu finden. Außerdem handelt es sich manchmal um mehrere Kinder, die dann aufgeteilt werden müssen. Deshalb denken wir über ein eigenes muslimisches Kinderheim nach.“ Aja…Ist das denn besser? Nachdem wir allein in Österreich ein Kinderheim-Skandal nach dem anderen ertragen müssen? Oxonitsch´ Antwort: „Wenn wir Pflegekinder vermitteln, achten wir weder darauf welchen religiösen Hintergrund sie haben, noch darauf welchen die künftigen Pflegeeltern haben. Nur das Wohl des Kindes steht im Vordergrund. Kinderheime wird es fortan ohnehin nicht mehr geben und daher auch kein muslimisches Kinderheim.“ Finde ich gut. Hauptsache das Kind ist wohlauf! Was soll denn auch Religion an dem Unheil des Kindes ändern, war es vielleicht oft sogar der Grund für sein Leid? Was ich mich aber trotzdem frage: Wenn wir keine Kinderheime mehr haben und generell nicht genug Pflegeeltern…Wo kommen denn all diese Kinder hin?

 

ZIB 24-Beitrag dazu HIER

2.727275
 
 


Sarah Al-Hashimi!


Rassistisch oder antisemitisch...wie auch immer. Sehen sie, ich wohne in einem Wiener Gemeindebau, und habe Ausländer nie anders behandelt, als Österreicher. Ich ignoriere meistens die Menschen. Erst, als man angefangen hat, mich zu provozieren, fragte ich mich, warum ich (gerade ich) mir das gefallen lassen soll. Es passt hier nicht zum Thema, aber bzgl. Gemeindebau kann ich gar nicht die Leute mit Migrationshintergrund verantwortlich machen, weil es auf der Hand liegt, dass ich dort nichts verloren habe. Die jedoch schon (es hat etwas mit der Ghettobildung zu tun, welche ein offenes Geheimnis ist). Demnach wird meine Entscheidung dahingehend umgesetzt. Es ist Fakt, dass man die meisten muslimischen Mitbewohner von meinem Gemeindebau entweder faul in der Sonne sitzend oder am AMS trifft. Auf der anderen Seite spucken die auf arbeitende Menschen herab. Sorry, der Beitrag schlug über die Strenge, aber wissen sie was? Ich, als christlicher Österreicher frage mich, warum ich überhaupt Steuern zahlen soll, damit diese Menschen fleißig ein Kind nach dem anderen zur Welt bringen, nur Ansprüche stellen, und mich dann auf der Straße schief anschauen. Ich stehe hier nicht primär unter Zugzwang, wohl eher umgekehrt, und ich mag es nicht, wenn asoziale Menschen auf den Staat schimpfen, aber gleichzeitig jede soziale Einrichtung in Anspruch nehmen, die Wien nun mal so bietet (AMS, MA40, Caritas, Volkshilfe und Co.), und in ihrem eigenen Land maxmal den Mund halten, weil sie ihn dort gar ncht so weit aufmachen können, weil sie dort keine Zukunft haben. Ich bin für eine Trennung der Kinder, weil ich erlebt habe, wie muslimische Leute Christen quasi von oben herab behandeln, und das kann es ja wohl nicht sein - zumindest nicht in einem christlich geprägten Land wie Österreich. PS: und für den letzten Satz möchte ich mich entschuldigen. Nichtsdestotrotz steht meine Meinung. Ich werde mich nicht verbiegen, um es den Fremden Recht zu machen, weil meine Familie seit über 15 Generationen in Österreich lebt, und manche der Leute, die hier große Ansprüche stellen, eigentlich noch nichts für das Land geleistet haben, außer ein Kind nach dem anderen zu zeugen, damit sie auch ja nichts arbeiten gehen müssen. Ist eine Unterstellung, ich weiß, aber verdammt, es sieht schon sehr danach aus. Meine Kinder sollen mit solchen Leuten so wenig wie möglich zu tun haben, weil (und ich weiß, dass es auch Ausnahmen sondergleichen gibt) ich nicht will, dass sie auch nur einen Gedanken daran verschwenden, wie man es frechen Querulanten Recht macht, denen der Staat nichts bedeutet, und welche (oh Wunder) am sozialen Abgrund leben. Das beeinflußt negativ, genauso wie es meine Lebensqualität (noch) negativ beeinflußt dort wohnen zu müssen.

- rassistisch oder

- rassistisch oder antisemitisch - egal hauptsache eins von beidem?

- inwiefern wurden Sie provoziert?

- wieso leben Sie im Gemeindebau, wenn Sie dort nix zu suchen haben?

- "Fakt, dass man die meisten muslimischen Mitbewohner von meinem Gemeindebau entweder faul in der Sonne sitzend oder am AMS trifft" - und dabei wird auf die österreichischen, alkoholkranken Sauproleten vergessen?

- Warum Sie Steuern zahlen? Damit sich die Politiker mit Ihren Scheinen den Arsch auswischen können. Deswegen.

- Und wissen Sie...in der heutigen globalisierten Welt kriegen die modernen, industrialisierten Frauen so wenig Kinder, dass wir vielleicht sogar auf Familien angewiesen sind, die ein paar mehr bekommen. Schon mal in diese Richtung gedacht? Vielleicht hat meine Generation gar keine Pension mehr...

- "ich mag es nicht, wenn asoziale Menschen auf den Staat schimpfen, aber gleichzeitig jede soziale Einrichtung in Anspruch nehmen" - eben, ganz einfach zusammengefasst...assoziale Menschen, sehr gut. Ist das ein Fortschritt?

- wahrscheinlich ist es für die Kinder der Eingewanderten auch besser, dass Ihr Kind nix mit ihnen zu tun hat, würde es ja nur ihren sämtlichen Schwachsinn nachplappern und Gefühle verletzen. Naja, vielleicht wird´s was, wenn es selbstständig zu denken beginnt...

Sehr geehrte Frau Sarah Al-Hashimi!

Sehr geehrte Frau Sarah Al-Hashimi!

Nein, damit meinte ich, dass man immer gleich als rassistisch oder als antisemitisch eingestuft wird, wenn man sich gegen Ausländer äußert. Alternative: den Mund halten und sich alles gefallen lassen? Ich wurde mehrmals ausgelacht. Mir wurden beleidigende Dinge nachgerufen, und ich wurde von arbeitslosen Ausländern bzw. von Leuten mit Migrationshintergrund während meiner Arbeit von oben herab angeschaut (sicherlich ist diese Arbeit alles andere als das Gelbe vom Ei, aber es ärgert mich, weil sie sich vermutlich denken: na, da gehe ich doch lieber zum AMS oder lasse mich von irgendeinem Arzt krank schreiben, bevor ich selbst zum schaffenden Mitglied der Gesellschaft werde. Es ist diese Überheblichkeit, die auf mich befremdlich wirkt, vorallem, weil viele dieser Leute aus Ländern kommen, in denen man womöglich arbeiten muss, weil man sonst verhungert, aber in Österreich, ja in Österreich, "braucht man sich nur auf die faule Haut legen ..."... "Die dummen Österreicher gehen eh für uns arbeiten"). Ich lebe im Gemeindebau, weil ich im Moment nicht so viel verdiene, um mir eine andere Wohnung leisten zu können, aber eines können sie mir glauben: sobald es soweit ist, bin ich weg von dort. Dass Politiker wirklich allerhand sind, brauchen sie mir nicht zu erzählen, aber wissen sie, der schlimmste Politiker ist Wiens Bürgermeister, weil er selbst nach der letzten Wahl eine Koalition mit den Grünen eingegangen ist, während die Blauen (FPÖ) mehr Stimmen hatten (27%). Es ist zwar sein gutes Recht, stimmt, aber den Willen des Volkes spiegelt diese Vorgehensweise nicht wieder. Ich sage es ihnen wie es ist: kommen sie (am besten zur Mittagszeit) in den Theodor-Körner-Hof, bevorzugt in den liebevoll genannten Hochhauspark, und hören sie mal zu: dort wird kein deutsches Wort gesprochen. Meine Sorge ist folgende, was ihr Argument mit Kindern angeht: wer sagt mir, dass Menschen, die seit drei oder mehr Generationen in Österreich leben, und sich noch immer nicht so weit angepasst haben, als dass sie sich mit ihren eigenen Kindern auf Deutsch unterhalten, jemals etwas arbeiten gehen werden? Böse ausgedrückt, schreibe ich, dass ich das Gefühl habe, dass die schlichtweg auf Österreich schei*en, und nicht nur wegen der Sache mit der Sprache. Dass sie in ihrem letzten Satz ausfällig geworden sind, trifft mich, denn ich habe bis jetzt recht viel von ihnen gehalten. Nein, ich meine es aber trotzdem so: mein Kind soll nicht in diesem Integrationsbezirk (5.Bezirk) aufwachsen, weil ich in der Tat Bedenken habe. Und wenn sie es genau wissen wollen: ich hatte mein gesamtes Leben lang Freunde mit Migrationshintergrund. Die würden sich auf den Kopf greifen, wenn sie lesen würden, was ich hier schreibe, aber ich bin in der Tat ziemlich sauer. Es würde keine Probleme geben, wenn ich mich von besagten Ausländern respektiert fühlen würde, denn eines darf man nie vergessen: ich habe nicht den berühmten (aus der Bibel zitierten) "ersten Stein" geworfen. Ich bin grundsätzlich höflich und zwar zu allen Menschen. Nachdem ich allerdings in letzter Zeit immer unzufriedener werde, und zwischen Ausländerfreundlichkeit und Ausländerfeindlichkeit wie hin- und hergerissen bin, habe ich einsehen müssen, dass ich dort Fehl an Platz bin, und das Feld räumen muss, weil ich es sonst bin, der ewig unzufrieden sein wird. Und was ihren Rat im ersten Posting angeht, kann ich nur sagen, dass sie mich mal sehen müssten: ich bin bei Gott keine Art Neonazi-Aussteiger - erst in den letzten Jahren habe ich mich vom recht liberalen Typen zum (noch gemäßigt) Ausländerfeindlichen entwickelt. Und warum? Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen, die anscheinend viele Österreicher machen, obwohl ich diese Menschen nie getroffen habe. Ich vermisse hier im 5.Bezirk mein Heimatgefühl, aber auch ganz allgemein ein gewisses Niveau der Menschen, das ich in anderen Wohnbezirken kennengelernt habe (und das betrifft nicht primär Ausländer). Hier im 5. (oder zumindest hier in der Nähe des Matzleinsdorfer Platzes) kommen mir die Leute ganz allgemein ungewöhnlich misstrauisch und missgönnerisch vor, und ich bin nicht froh darüber, selbst langsam so zu werden. Glauben sie mir! Ich weiß nur, dass ich nicht ewig in einer Gegend wohnen will, wo man mich nicht respektiert, obwohl das in sämtlichen Bezirken, in denen ich bislang gewohnt habe (Bezirke mit niedrigerem Ausländeranteil), nie ein Thema war, aber eines vergesse ich auch nie: es gibt (wie ich schon in anderen Themen geschrieben habe) Österreicher, die sich wahrlich ungerecht verhalten. Da kann man der korrekteste Ausländer oder eben Mensch mit Migrationshintergrund sein, und schon erntet man Misstrauen und Missgunst, und das habe ich in keinem anderen Bezirk erlebt, als im 5. Es ist, wie ich geschrieben habe: ich bin wie hin - und hergerissen.

dann hoffe ich, dass sie sich

dann hoffe ich, dass sie sich wieder hinreissen lassen und es sie nicht länger herreisst. denn all ihre argumente könnten einer strache-rede entnommen worden sein. deswegen meine ich, kennt man nix anderes, plappert man nur mehr nach, vor allem wenn man sein hirn nicht mehr einschaltet.

ich wünsche ihnen alles gute.

Sehr spannend.

Wenn man also Strache *nachplappert*, dann wird von dir unterschwellig transportiert, man schalte auch sein Gehirn nimmer ein. Wenn aber einer wie du Wassila-Kuh oder anderen Linksextremisten nachplappert, dann bedient man sich sehr wohl seines Hirnes?

 

Mann bist du links...

Ich bin für eine Trennung,

Ich bin für eine Trennung, und zwar aus dem Grund, weil es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen den Völkern kommt. Wenn ich ein Kind hätte, würde ich wollen, dass es mit so wenig Ausländern wie möglich zu tun hat. Ich selbst war auf einer Privatschule, und bin im Nachhinein sehr froh darüber, weil es doch oft so ist, dass richtige Österreicher von nicht so ganz richtigen Österreichern belästigt (und negativ beeinflußt) werden. Und das alles nur, weil ein Verbrecher, der in der Politik sitzt, das durchaus gut heißt, aber selbst in irgendeiner Villa im 19. Bezirk residiert. Wir (die kleinen Österreicher) müssen uns mit dem muslimischen Abschaum in den Gemeindebauten und Co. zurechtfinden. Nein, ich finde auch, dass man diesen Leuten auch ein spezielles Kinderheim bzw. Pflegeeltern zur Verfügung stellt, aber wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass der richtige Österreicher bald mal von denen ganz allgemein verschont bleibt (mit ihrer eigensinnigen Religion). ich meine Schweinefleisch ist schmutzig . . . geht's noch? Viele von den nichtsnutzigen, faulen, asozialen, muslimischen Frauen  wiegen über 100kg - welches Tier fällt einem da wohl als erstes ein?

ähäm... wenn das kein

ähäm... wenn das kein provokanter scherz sein soll muss ich dir leider sagen, dass deine rassistischen äußerungen hier keinen nährboden finden werden.

hier ein link für hoffnungslos verlorene, die vielleich wieder auf den rechten, ähm linken weg kommen wollen

 

http://www.exit-deutschland.de/

 

hab leider auf die schnelle nix vergleichbares in österreich gefunden. Nur diesen Standard-Artikel vom 14. Juni 2012... gibt´s bei uns echt nur StreetWork diesbezüglich??

"rechten, ähm linken

"rechten, ähm linken weg"

 

Das heißt, du findest links besser als rechts? Na wei...

 

Dein Kommentar und die Tatsache, daß du auf den linksradikalen Standard verweist, sagen sehr viel über deine linksextreme Gesinnung aus.

ja voll radikal und

ja voll radikal und extremistisch...lustig wie ich hier von verschiedenen seiten immer so eingeordnet werde...als ob ihr mich alle so gut kennen würdet, nicht?

Aufgrund deiner zahlreichen

Aufgrund deiner zahlreichen Kommentare kennen wir dich mittlerweile äußerst guat.

Seit langer Zeit wird ja

Seit langer Zeit wird ja versucht von "Heimen" als Fremdunterbringung allgemein wegzukommen und die Tendenz läuft mehr hin zu Unterstützung in den Familien direkt oder wenn gar nicht möglich zu Pflegeeltern.
Ich seh schon einen deutlichen Vorteil von Pflegeeltern im Vergleich zu Heimen. ("24h" lang selbe Bezugspersonen, etc.) Und das mal ohne Beachtung von Religion oder kulturellem Hintergrund.

Allg. wäre für mich wichtig, dass WGs für fremduntergebrachte Kinder oder Jugendliche und Pflegeeltern den betroffenen Kindern/Jugendlichen den Platz für die Entfaltung oder Weiterführung ihrer Religion und /oder Kultur bieten. Dies ist in einigen Fällen sicher bereits schon vorhanden.
Was vl. oftmals noch fehlt ist die EInführung in die Religion der leiblichen Eltern. Wenn ich z.B. von fremduntergebrachten Kleinkindern denke.

Wenn ich nun nur an die Kinder denke (ohne an das was die leiblichen Eltern vl. wollen) würde ich eine allgemeines Näherbringen aller Religionen wünschen und auch ein offenes Umgehen damit, was die Religion der leiblichen Eltern ist/war.

 

Wenn man von Fremdunterbringungen spricht, muss man ja davon ausgehen, dass diese nicht unbedingt immer dauerhaft bis zur Volljährigkeit sein muss, sondern eine Rückführung in die Familie ein meist vorhandenes Ziel ist. (gibt natürlich Fälle, wo das so ziemlich ausgeschlossen werden kann) -

Und da stellt sich für mich die Frage, wie einfach oder schwierig das ist wenn z.B. Kinder/Jugendliche einige Jahre in einer WG oder bei Pflegeeltern sind und dann die Rückführung in eine sehr religiöse Familie (ob röm.kathol, orthodox, muslimisch etc. ist denk ich egal) passiert.

Vl. muss es hier einfach eine intensivere Vorarbeit zwischen Kindern/Eltern/Jugendamt geben?

Aus einzelnen Erfahrungen kann ich nur sagen, dass sich während einer Fremdunterbringung (auch bei kurzer - z.B. einige Monate/Wochen) auch Einstellungen von Eltern ändern können. (Jetzt nicht tiefsitzende religiöse Einstellungen, aber Erziehungsfragen etc.)

Speziell kurzfristige Fremdunterbringungen passieren ja nicht immer nur auf Grund von Gewalt oder Missbrauch in Familien.

Oft sind Erziehungsprobleme, Grenzsetzungen, etc. Auslöser, dass eine kurzzeitige Trennung notwendig ist.

Was wäre euch, wenn man jetzt speziell an Jugendjahre denkt wichtig (gewesen)? Was hättet ihr von Pflegeeltern/Heimen gebraucht? Und was von euren Eltern?

 

So, jetzt muss ich hier auch

So, jetzt muss ich hier auch mal ungefragt meinen Senf dazugeben zu all diesen Kommentaren hier...Ich finde, dass viele der Postings zu diesem Blog irgendwie ihre Berechtigung haben, aber nichts davon die alleinige Wahrheit in sich trägt, wie das halt meistens so ist:

Einerseits finde ich es durchaus berechtigt, wenn muslimische Eltern sagen, dass ihre Kinder eine muslimische Erziehung erhalten sollen, weil das ja auch was mit Wurzeln und Identität zu tun hat und die Kinder vielleicht später sowieso wissen wollen, wo sie herkommen und sie vielleicht sonst das Gefühl haben, dass ihnen was fehlt. Gerade Kinder die in Heimen aufwachsen, fühlen sich vermutlich sowieso irgendwie orientierungslos in der Zukunft. Und wenn eben Juden und Christen auch eigene Heime haben dürfen, wieso Muslime dann nicht? Also diese (hier teilweise bereits auch erwähnten) Argumente sprechen meines Erachtens dafür.

Aber andererseits: Warum müssen Kinder generell religiös, oder irgendwie ideologisch erzogen und indoktriniert werden? Bzw. warum soll ihnen nur eine Meinung präsentiert und anerzogen werden? Führt das nicht wieder dazu, dass die Kinder von klein auf ihn verschiedene Gruppen eingeteilt werden? Wir sehen eh wohin das führt, wenn man sich das teilweise sehr schlechte gesellschaftliche Klima hier zwischen autochthonen und neueren Bevölkerungsgruppen, oder zwischen verschiedenen Religionen ansieht.  Wäre es vielleicht nicht sinnvoller Heime einzurichten, in denen Kinder (jeglicher Religion und Herkunft) alle Religionen, Weltanschaungen usw. kennen lernen könnten um dann später selbst zu entscheiden, was sie wollen? Und damit sie gemeinsam und nicht getrennt voneinander aufwachsen?

@linda

alles gut gemeint.

@Sarah Al-Hashimi

Ich warte immernoch auf die Beantwortung jener Fragen, die ich in meinem ersten Kommentar an Dich gestellt habe.

 

 

Liebe/-r adisa,nach dem ich

Liebe/-r adisa,

nach dem ich das gelesen habe, ich zitiere dich:

 

"Die Autorin schreibt einseitig und subjektiv. In ihrem Blogeintrag ist keinerlei Objektivität gegeben. Sie stellt keine kritischen Fragen und hinterfragt auch nicht die allgemeine Situation diesbezüglich in Österreich. Dadurch ist ihr Kommentar gänzlich auf Schulaufsatzniveau eines Hauptschülers und nichteinmal auf dem Niveau eines Unterstufengymnasiasten."

 

weigere ich mich mit dir auch nur irgendeine vernünftige Diskussion zu führen. Dennn ich habe dich nicht derart persönlich angegriffen. Nur soviel zum Thema Respekt, den du angeblich haben sollst...

 

Und wenn du diese Frage gemeint hast: "Was ist so schlimm an einem muslimischen Kinderheim...?" Dann mach a bissal deine Guckerl auf und fang an zu lesen. In meinen Kommentaren versteckt sich nämlich die Antwort. Alles klar?

Und, dass mein Blogeintrag objektiv sein soll hab ich nie behauptet. Dafür sind Blogs da; dass man schreiben kann, worüber man schreiben will.

Wenn Du nicht in der Lage bist Argumente zu liefern, dann

sags auch einfach so. Verstecke Dich nicht hinter irgendwelchen "Beleidigungen", die keine sind. Jeder Deutschprofessort hätte die gleiche Meinung geäußert...

 

Du schreibst für einen REDAKTIONS-Blog, nicht für einen USER-Blog. Da gelten doch hoffentlich höhere Kriterien. Das will ich wirklich hoffen. Wenn Dich meine Einschätzung Deines Kommentars als "Hauptschulniveau-Aufsatz" etwa "bleidigt" hat, dann muss ja wirklich was dahinterstecken.

 

Und wenn Du den BLOG schon dazu benützst Deine private Meinung über etwas zu äußern, dann schreibe das auch rein: "Es ist meine ganz private Meinung und vertritt nicht die Ansichten der Redaktion oder des Herausgebers". Sonst könnte man ja glauben, dass BIBER nicht ganz professionell arbeitet. Wäre ja echt schade.

ich hab dich auch ganz dolle

ich hab dich auch ganz dolle lieb heart

Leibe(r) evalu2012

Ich stimme mit Ihnen zum Großteil überein. Ganz besonders in der Sache mit dem Schweinefleich!

 

Ich muß Sie dennoch in einem Punkt korrigieren.

 

Ihr Zitat: Ich habe überhaupt nichts gegen wahre Muslime (solche, die sich tatsächlich an das Wort Gottes halten und auch ihre Umwelt dementsprechend respektvoll behandeln).

 

Die "wahren Muslime" sind angehalten das Leben des Propheten Mohammed zu emulieren, damit sie perfekt moralisch sind. Das bedeutet: Sklaverei gut, 9-Jähriges Mädchen beschlafen gut,Ungläubige  Köpfen gut - UND AM WICHTIGSTEN: Nichtmuslime sind Dimmis, also Menschen 2. Klasse, die Kopfsteuer zahlen müssen und keinen Moslem beschäftigen dürfen. Auch das: GUT!

 

Das ist der "Respekt" den ein "wahrer Moslem" seinen Andersgläübigen Mitmenschen gegenüber zollt.

 

An Sarah: Hast echt gute Fragen gestellt! Respekt! Ohne biber-Weichzeichner wenns um Islam geht!

BB

So einen BULLSHIT habe ich schon lange nicht mehr hier

gelesen...

 

Dass sich auch noch jemand traut so lächerlich und peinlich in der Öffentlichkeit zu sein, ist und bleibt mir ein Rätsel.

BRAUCHST NUR DEN KORAN LESEN

und die Haddith. Dann hast Bullshit ohne ende...

BB

die Bullshit Sager vermehren

die Bullshit Sager vermehren sich ...

Und ausgerechnet DU hast den Qur'an und die Hadithe gelesen?

Dass ich nicht lache...

 

Peinlich, peinlich... Aber wenn Du darauf stehst Dich zu blamieren...

Selbstverständlich

habe ich all das gelesen: Haddith, Kuran, Bibel, Buch Mormon, die Veden usw.  UND die Menschenrechtserklärung der UNO - aber auch die sogenannte Kairoer Erklärung der Menschenrechte. Die ist mein Favorit: da steht drinnen, das es OK ist wenn Frauen weniger erben als Männer - eh wie im Koran.

 

Was nu?

BB

Das ist wieder einmal der

Das ist wieder einmal der beste Beweis dafür, daß sich Muslime nicht an die nichtmuslimische Mehrheit anpassen wollen.

 

Wenn interessiert denn, welches Glaubens irgendein Kind ist? Wieso befleißigen sich - vor allem türkische - Muslime immer und immer wieder, ihre Eigenheiten gegenüber der Allgemeinheit durchboxen zu müssen?

 

Solche depperten Vorschläge sind Wasser auf den Mühlen Straches. Islam, Islam, Islam, Islam, Islam,... Gibt es etwas anderes im Leben dieser gläubigen Muslime auch noch? Weder Orthodoxe noch Katholische noch Atheisten beanspruchen so viel Freiraum für sich auf Kosten anderer.

 

Eine Frechheit!

Hallo - ich hab selbst ein

Hallo - ich hab selbst ein Pflegekind aufgenommen mit muslimischem Hintergrund und kann daher aus Erfahrung sprechen. Erstmal war für mich dieser Hintergrund kein Hindernis und die biologischen Eltern legen vor allem Wert darauf,  dass meine Tochter kein Schweinefleisch ist (vielleicht kommen später ja noch andere Kriterien hinzu, aber das lass ich auf mich zukommen).


Allerdings ist zu sagen, dass meine Tochter schwer traumatisiert ist und auch Zeichen frühkindlicher körperlicher Misshandlung aufweist. Sie hat in ihren paar Lebensjahren schon viel mitgemacht und ich glaube nicht, dass es in ihrem Fall das Wichtigste ist, ob sie Schweinefleisch isst oder nicht. Es ist viel wichtiger, dass sie endlich dem Alter entsprechend sprechen kann (sie konnte mit 1,5 Jahren nur deuten und sich mit Lauten verständigen), dass ihre Gesundheit sich gebessert hat und dass sie keine traumatischen Schockzustände mehr hat.


Ich habe überhaupt nichts gegen wahre Muslime (solche, die sich tatsächlich an das Wort Gottes halten und auch ihre Umwelt dementsprechend respektvoll behandeln), aber diese sogenannten Muslime, die selbst keine Ahnung von ihrer Religion haben und sich nur auf Äußerlichkeiten stützen wie zB Schweinefleisch, Kopftuch, etc. - mit denen kann ich wenig anfangen. (Dazu ist zu sagen, dass ich selbst einige Jahre lang islamische Theologie studiert habe und mich ein wenig mit dem Islam auskenne...).


Ich verstehe durchaus, dass man die biologischen Eltern ein wenig miteinbezieht, schon um dem Kind das Tauziehen zwischen den Parteien zu ersparen, aber letztendlich haben sie ihr elterliches Recht mit der schlechten Behandlung ihres Kindes verwirkt. Ich versuche den Besuchskontakt so angenehm und friedlich wie möglich zu gestalten, damit meine Tochter keine Alpträume danach hat, aber schließlich befasse ich mich rund um die Uhr mit diesem Kind und kenne es mittlerweile besser als die biologische Familie. Das klingt vielleicht hart, es ist aber so. Man darf das Thema Pflegekind nicht romantisch sehen, wie "die armen Eltern konnten halt nicht anders", sondern da stecken zum Teil ganz harte Geschichten dahinter...


So, ich wollte nicht die Polemik anschüren, sondern euch nur mal einen Einblick in das Leben mit so einem Pflegekind verschaffen....


Liebe Grüße

danke für diese ehrliche

danke für diese ehrliche schilderung! genau das wollte ich mit meinem blog ausdrücken. sehe die dinge genauso wie du, obwohl ich kein solches pflegekind habe. aber das wohl des kindes steht für mich vor religion und vor misshandelnden eltern.

ich finde es sehr geduldig von dir, dass du dem wunsch der biologischen eltern nachgehst, dass das kind kein schweinefleisch isst. klingt als ob du deine sache sehr gut machst!

immer diese künstliche

immer diese künstliche Entrüstung bevor es irgendetwas konkretes gibt...


 


1. ist der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Fuat Sanac.


2. Find ich Sätze wie " Wollten sie doch nicht das Wohl ihres Kindes, sonst wäre es erst gar nicht in dieser Lage überhaupt ein Pflegekind zu sein" eine Frechheit, da niemand aus Langeweile seine Kinder ins Heim gibt, sondern Menschen manchmal in auswegslose Situationen geraten (vielleicht waren die Eltern minderjährig, psychisch überfordet etc.)


 


In Zukunft möchte man mehr Wohngemeinschaften statt Kinderheime errichten, so wie ich das mitbekommen habe.

Aus langeweile steckt niemand

Aus langeweile steckt niemand sein kind ins heim...da bin ich ganz bei dir. Aber scheinbar kriegen manche leute aus langeweile kinder, die eigentlich gar keine kriegen sollten. Das ist meiner ansicht nach die größere frechheit, kinder in die welt zu setzen und dann nicht für sie sorgen können oder die verantwortung für sie übernehmen können.

Danke fürs Ausbessern...name des präsidenten der islamischen glaubensgemeinschaft zu schnell gegooglet...

Warum so wertend? Leider wird

Warum so wertend? Leider wird es immer solche Kinder  ohne zu Hause geben, dafür werden alle ihre - wenn auch nicht immer nachvollziehbare - Gründe haben

Was ist denn so falsch an einem Kinderheim, das sich

auf muslimische Kinder spezialisiert? Es gibt auch katholische Kinderheime und auch jüdische! Es wird auch sehr darauf geachtet, dass jüdische Pflegekinder oder Waisen in jüdischen Familien untergebracht werden. Warum sollte das nicht auch für muslimische Kinder gelten? Religion ist nun mal ein Teil der Erziehung der meisten Kinder in Österreich. Ob es sich nun um Katholiken, Juden, Orthodoxe oder Muslime handelt sollte egal sein. Ich möchte ja sehen wie sich ein österreichischer röm. Katholik nicht darüber aufregt, wenn eine muslimische Familie sein Kind erziehen würde? Oder wie sich die Israelitische Kultusgemeinde sich das seelenruhig mitanschauen würde, wenn ein jüdisches Waisenkind oder Pflegekind bei Moslems oder Katholiken oder gar Atheisten untergebracht würde. Da gäbe es gleich Zores von der IKG. Warum sollten also für alle anderen Religion andere Standards gelten als für den Islam?

 

Es gibt auch katholische Altenpflegeheime, die von der Kirche oder verschiedenen Orden geführt werden. Es gibt auch ein eigenes Altenpflegeheim für Juden. Wenn es schon im Alter wichtig ist sich ohne Einschränkungen und im Einklang mit seiner Religion seinem Lebensabend zu widmen, warum sollte es also nicht im Kindesalter wichtig sein seine eigene Religion ausüben zu können ohne ständig jemandem erklären zu müssen, dass man kein Schweinefleisch isst oder dass man 5 Mal am Tag beten möchte oder dass man eben richtig fastet während des Ramadan und dass bestimmte Feiertage auf bestimmte Art und Weise begangen werden?? Das seelische Wohl gehört ja auch zum Wohl des Kindes, nicht nur das körperliche. Und die Möglichkeit im Kreise gleichgesinnter seine Religion ausüben zu können ist nunmal ein Bestandteil des seelischen Wohls der Kinder.

 

Na ich möchte sehen wie Oxonitsch einer Kirche den Wunsch untersagen würde ein eigenes katholisches Kinderheim zu öffnen und das auch noch nach den extremen Mißbrauchsskandalen rund um die Kirche oder wie er den Juden verbieten würde ein jüdisches Kinderheim zu eröffnen. Das würde er sich nie im Leben trauen. Aber wenn es um die Moslems geht, dann kann man sich ja erlauben zu Diskriminieren. Typisch Österreich.

Ich finde auch christliche

Ich finde auch christliche oder jüdische Kinder- oder Altersheime nicht gut. Ich verstehe nicht, warum man jeden Bereich der Gesellschaft nach Religionen einteilen muss. Das Zusammenleben fördert das sicher nicht.

 

Ich glaube nicht, dass es für das seelische Wohl eines Kindes wichtig ist, religiöse Regeln zu befolgen (abgesehen davon sollen doch Kinder noch gar nicht fasten?). Ein Kind kann solche Regeln doch noch gar nicht verstehen. Ehrlich gesagt habe ich auch noch keinen jugendlichen oder erwachsenen Moslem getroffen, der mir diese Regeln erklären konnte. Die Antwort war eigentlich immer nur: "Es steht halt so im Koran." Aber gut, das ist eine andere Geschichte.

 

Ich bin generell dafür, dass Religion als Privatsache gesehen wird und aus staatlichen Organisationen verschwindet. Ich bin gegen staatlich finanzierten Religionsunterricht, gegen das Kreuz in Schulklassen und gegen alle religiösen Symbole außerhalb von Gotteshäusern. Religion soll innerhalb der Familie oder in religiösen Vereinen gelebt werden. Das soll gleichermaßen für alle Religionen gelten, dann haben wir nicht ständig diese Diskussionen.

Du musst hier nichts verstehen, es geht hier auch nicht um Deine

oder meine persönliche Meinung. Es geht um Gleichberechtigung und das Unterlassen von Diskriminierung einer bestimmten Religion (in diesem Fall geht es um den Islam) gegenüber anderen Relgionen, wie z.B. Judentum oder Christentum, bei deren religiösen Vertretungen sich kein Mensch trauen würde ihnen irgendetwas abzusprechen, trotz gröbster Verfehlungen (aktuelles Beispiel: Pädofilie und Vergewaltigung von Kindern in christlichen (röm. kath.) Einrichtungen).

 

In Österreich ist es nun mal so, dass religiöse Vertretungen einen gewissen Schutz genießen und Österreich ist wahrlich kein sekuläres Land! Und so lange das so ist, müssen alle in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaften GLEICH behandelt werden. Und der Islam ist nun mittlerweile seit über 100 Jahren eine anerkannte Religion in Österreich.

 

Im Falle von Pflegekindern handelt es sich um Kinder deren Eltern das Obsorgerecht zeitlich begrenzt abgesprochen wurde, aus welchem Grund auch immer. Es handelt sich nicht um Kinder die zur Adoption freigegeben wurden. Die Eltern haben also immernoch ein Mitspracherecht dabei, wie ihr Kind erzogen werden soll und wenn sie Moslems sind und ihnen etwas daran liegt, dass ihre Kinder nach den Grundsätzen des Islams erzogen werden, dann ist das nunmal so. Und wenn es für das Wohl eines Kindes so unwichtig wäre religiöse egeln zu befolgen, dann frage ich mich wieso denn christliche Kinder getauft werden oder jüdische Kinder, v.a. jene orthodoxer Juden, von Klein auf unter striktesten Regeln der Religion aufwachsen und keiner dies als unnötig erachtet? Wenn Du als Kind nichts über Deine Religion verstanden hast, dann liegt das wohl eher daran, dass Dir entweder niemand jemals was richtig erklärt hat oder Du warst Geistig einfach noch nicht so weit es zu begreifen. Ich kenne viele kleine Kinder, die von Klein auf mit ihren Eltern beten und die wichtigsten Grundzüge des Islam kennen und verstehen. Und ich kann nichts Schlimmes daran erkennen.

 

Und nur weil Du "Moslems" kennst, die sich mit ihrer eigenen Religion nicht auskennen, muss das noch lange nicht heißen, dass es keine jugendlichen oder jungen Moslems gibt, die sich mit ihrer Religion auskennen. Aber vielleicht waren Deine Bekannten es aber auch schon mittlerweile überdrüssig im Zeitalter der Informationstechnologie jedem die Grundzüge des Islam zu erklären, während es die Person, die fragt, eigentlich garnicht wirklich interessiert, da sie nur eine Gelegenheit sucht irgendwas negatives zu finden, um sich am mittlerweile gesellschaftsfähigen Islam-Bashing zu beteiligen.

 

Dass ich persönlich auch ein Problem damit habe, dass sich das Thema Religion in alle Belange des Lebens in Österreich einmischt, tut hier nichts zur Sache. Die Autorin schreibt einseitig und subjektiv. In ihrem Blogeintrag ist keinerlei Objektivität gegeben. Sie stellt keine kritischen Fragen und hinterfragt auch nicht die allgemeine Situation diesbezüglich in Österreich. Dadurch ist ihr Kommentar gänzlich auf Schulaufsatzniveau eines Hauptschülers und nichteinmal auf dem Niveau eines Unterstufengymnasiasten.

So wie ich das verstanden hab

So wie ich das verstanden hab gehts um die finanzierung eines solchen heimes. Die anderen religiösen einrichtunge finanzieren sich anscheinend selbst über ihre spenden und vereinsgelder. Bitte ausbessern, wenn das nicht richtig ist. Demnach würde oxonitsch auch keine andere absolut-religiöse einrichtung eröffnen...
Und ich denke nicht, dass ein kind schon weiß wofür es beten, fasten, etc soll, wo wir wieder bei dem thema wären, dass man sich im mündigen alter selbst entscheiden soll dürfen, ob und welche religion man ausüben wird wollen...

Du hast anscheinend kein bißchen zu dem Thema recherchiert,

denn anderenfalls wüßtest Du, dass alle Einrichtungen in Österreich entweder zur Gänze vom Bund, Ländern und Gemeinden oder zumindest zum Teil von ihnen finanziert werden.

 

Das gilt für alle sozialen Einrichtungen!

 

Beispiel: Alten- u. Pflegeheime, egal von welcher Religionsgemeinschaft geführt, werden durch die Länder finanziert und teilweise auch durch den Bund im Rahmen von Fördermitteln diverser Ministerien. Dies gilt auch für Einrichtungen für Kinder.

 

Wenn Kinder also nicht wissen wofür sie beten, fasten, etc. sollen, dann frage ich mich wofür sie dann getauft und zur Sonntagsschule geschickt werden oder zur Kommunion? Wenn Kinder nicht wissen wofür sie beten sollen, dann frage ich mich wieso dann die orthodoxen Juden ihre Kinder nur mit den Schläfenlöckchen und Kippa oder Tefillin rumlaufen lassen und sie alle regelmäßig beten und in den Tempel gehen? Oder sollen einfach nur muslimische Kinder nicht wissen wofür sie beten oder die Gebote ihrer Religion befolgen sollen? Und für alle anderen Religionen gilt, dass sie ihre Kinder erziehen können, wie sie wollen und dass es auch rechtens ist. Aber Muslime sollen ihren Kindern halt nichts über ihre eigene Religion beibringen??

danke, dass du mich

danke, dass du mich ausgebessert hast. Wenn du richtig GELESEN hast, habe ich auch darum gebeten!

 

ICH finde jegliche religiöse Einrichtung, die Kindern irgendwas aufzwingt nicht gut. Denn Kinder checken nicht was da passiert, sie plappern und machen einfach  nur alles nach. Und das ist ABSOLUT KEIN VERSTÄNDNIS für die erwachsenen religiösen Dummheiten. Und damit meine ich JEDE Religion. Auch wenn das nicht deiner Ansicht entspricht - was ich akzeptiere, dann akzeptiere auch meine.

 

Wenn es gerade um Aussagen des Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft geht, DANN GEHT ES EBEN IN DIESEM BLOG GERADE UM DEN ISLAM, und nicht weil ich alle anderen Religionen gut finde.

Dann kann man davon ausgehen,

Dann kann man davon ausgehen, dass die Islamische Glaubensgemeinschaft das Heim finanzieren würde?

Eben nicht. Ihnen fehlt das

Eben nicht. Ihnen fehlt das geld, deswegen würden sie sich von außen finanzieren lassen müssen. Ansonsten wärs wahrscheinlich eh jedem wurscht.

Dass es jedem wurscht wäre,

Dass es jedem wurscht wäre, glaub ich nicht, bei solchen Themen muss sich ja jeder immer gleich echauffieren.

Natürlich wird gerade in

Natürlich wird gerade in dieser Sache immer viel aufgebauscht. Aber ich verstehe, dass die Leute auf solche Meldungen so emotional reagieren. Die Wirkung nach außen ist halt immer: Wir wollen unser eigenes Ding machen, wir wollen keine Vermischung. Das ist nicht gerade förderlich.

ich würde gerne genauer

ich würde gerne genauer verstehen, was du meinst. bin nicht damit einverstanden, was du geschrieben hast. erstens ist doch gerade dieses "emotional reagieren", also sich meistens nur aufregen, dass du "verstehst" (und anscheinend okay findest?), das hinderliche. deine kommentare lesen sich auch emotional.  aber ich möchte mich eher kurz halten, ist besser so. zweitens denkt nicht jeder, dass religion dem zusammenleben hinderlich ist, und dass religiöse institutionen dem zusammenleben und der gesellschaft usw hinderlich sind. ich kenne eigentlich keine religion, die einzelgängerisch wäre, jede davon ist auf gemeinschaft, auf zusammenleben aus. falls du das "zusammenleben" mit anderen religionen meinst, versteh ich das, nur wäre dann ein kinderheim nicht an der falschen integration schuld, sondern ganz allgemein die menschen selbst (eher die, die sich "zu integrieren haben" -auf die wird leider oft die alleinige schuld geschoben). 

man könnte das ganze auch aus einem andren blickwinkel betrachten, indem man sagt, die religion prinzipiell ist nicht am verhinderten zusammenleben schuld. ich wüsste nicht, wie religiöse kinderheime das zusammenleben hindern. wie bist du zu der meinung gekommen ? würde mich interessieren, lg

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