Fussball ist Krieg?
zwei MANNschaften, klar zu unterscheiden, trotzdem beide symetrisch gleich; wollen territorium gewinnen; millionen jubeln zu, der verstand setzt aus in der wir-san-wir-hysterie.
dabei sind "wir" nicht "wir" - ich hab mit einem slumbewohner in Rio mehr gemeinsam als mit einem ÖVPler was neben wohnt. der kennt meine sorgen nicht, ich glaub gar nicht dass er welche hat.
Fussball ist Krieg - unser Armee gegen die Feinde. und nur einer kann gewinnen.
der "olympische gedanke" ist eine lüge - konkurrierende nationen sind nicht "friedlich vereint", sie kämpfen miteinander.
stell dir vor, ein argentinier und eine japanerin schauen sich zusammen ein spiel ARG-JAP an - glaubst du das verbindet sie? das trennt sie! beide werden plump zu der deppaten MANNschaft halten, die gar nix für sie macht, die sie noch nie geehen haben, die aber angeblich "ihre" is.
war ja auch bei der Em ersichtlich, wie das Match Kroatien und Türkei "völkerverbunden" hat - die uniformierten haben einschreiten müssen, sonst hätte die "völkerverständigung" leben gekostet.
weil s beim fussball nur ums gewinnen gibt - da gibts keine verbündeten. da gibts nur verräter - wenn zB ein türke für Ö kickt, oder ein Ö für Inter.
also, wenns euch auf die pappn hauen wollts, dann gebts wenigstens zu, dass es net um fussball oder völkerverständiung geht, sondern dass ihr zu wenig krieg habts.
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Dem ist
nichts hinzuzufügen.
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"also, wenns euch auf die
"also, wenns euch auf die pappn hauen wollts, dann gebts wenigstens zu, dass es net um fussball oder völkerverständiung geht, sondern dass ihr zu wenig krieg habts."
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letztes wochenend war das
letztes wochenend war das antirassitische fussballturnier - da haben dann aber auch die kurden gegen die nigerianer gegen die (m/f und "inländer"/"ausländer"- gemischten) grazer "schwabo-"teams gespielt. da war nacher keiner besser befreundet wie vorher. (ausser denen was das ganze organisiert haben)
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bez granica - bez nacija