Günstige Notebooks für Studierende - mit u:book-Service der Uni Wien
Am kommenden Montag, dem 22. Februar 2010, öffnen – bereits zum fünften Mal in Folge – die u:book-Verkaufsshops der Universität Wien drei Wochen lang ihre "virtuellen" Pforten. Dieser Service ermöglicht es Studierenden und MitarbeiterInnen
zahlreicher österreichischer Universitäten und Fachhochschulen, hochwertige Notebooks zu besonders günstigen Preisen zu erwerben. Das Verkaufsfenster beginnt am 22. Februar und endet am 14. März 2010.
Im Frühjahr 2008 leistete der Zentrale Informatikdienst der Universität Wien Pionierarbeit und schuf mit "u:books" ein zu diesem Zeitpunkt österreichweit einzigartiges Service. In der Zwischenzeit konnten unter der Federführung der Universität Wien
zahlreiche österreichische Universitäten und Fachhochschulen als Partner gewonnen werden, für die der Zentrale Informatikdienst das u:book-Service mitbetreut. Mittlerweile sind bereits 15 Universitäten und sieben Fachhochschulen Partnerinnen der
Aktion. Etwa 80 Prozent der Studierenden und MitarbeiterInnen an öffentlichen Universitäten können damit potenziell an der Aktion teilnehmen.
u:book als universitäres Arbeitsgerät
Bei den u:books handelt es sich ausschließlich um hochwertige Businessgeräte verschiedener Hersteller (Lenovo, HP und Apple). Aufgrund der exklusiven Preise wurde die Bezugsmenge auf ein Notebook pro Person und Verkaufsfenster beschränkt. In diesem
Verkaufsfenster gibt es wieder eine Kooperation mit Microsoft und Orange.
Mit einem u:book erhalten Studierende und MitarbeiterInnen nicht einfach nur ein Notebook, sondern vielmehr ein auf das universitäre Umfeld abgestimmtes Arbeitsgerät. So wurden rund um das u:book verschiedenste IT-Services der teilnehmenden
Universitäten gebündelt, um den BenutzerInnen einen optimierten mobilen Arbeitsplatz für die Anforderungen und die Dauer ihres Studiums zur Verfügung zu stellen.
Die hohe Qualität der angebotenen Geräte wird durch regelmäßige Evaluierungen gesichert. Zu diesem Zweck unterhält der Zentrale Informatikdienst der Universität Wien eine enge Kooperation mit dem Projekt Neptun der ETH Zürich, welche ein ganz
ähnliches Service für Schweizer Hochschulen betreut und hier bereits langjährige Erfahrungen sammeln konnte.
Weitere Informationen über Modelle und Preise: www.ubook.at
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warten auf nächstes jahr
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fuck
zu spät...müll...=(