Geiler ORF-Abend - Schwerpunkt Türkei



Heute wird es spannend meine Lieben!

Zuerst im Weltjournal um 22.30 Uhr "WELTJOURNAL", ORF 2
Thema: Istanbul - Alles ist möglich

Beschreibung: 

‚Alles ist möglich!’ Das ist das Motto des erfolgreichen austrotürkischen Gastrounternehmers Attila Dogudan, der gerade am teuersten Platz Istanbuls 40 Millionen Euro in zwei Paläste investiert. Nicht zufällig baut Dogudan seine neuen Luxushotels in der 15-Millionen Metropole. Auch Modedesigner Atil Kutoglu hat nicht in Wien, wo er eigentlich lebt, sondern in Istanbul ein Geschäft für seine teuren Kleider eröffnet.
Die ‚heimliche’ Hauptstadt der Türkei boomt, ist derzeit europäische Kulturhauptstadt und erwirtschaftet ein Drittel des türkischen Bruttoinlandproduktes.

Religiöse Anatolier aus dem Dorf treffen hier auf eine wachsende Zahl von Millionären, die mit dem Kopftuch wenig am Hut haben. Unter der Regierung von Recep Erdogan ist auch eine selbstbewusste, islamische Mittelklasse entstanden. Sie alle eint der unbedingte Wille zum Erfolg.

Wer es in Istanbul schafft, der schafft es überall, sagt man. Und so gehen auch immer mehr Deutschtürken wegen besserer Karrierechancen zurück in die Stadt, aus der ihre Eltern einst ausgewandert sind. Lifestyle und Geschäftsklima erzeugen eine Aufbruchstimmung, die im wirtschaftlich angeschlagenen Resteuropa so nicht anzutreffen ist. ORF-Reporterin und Austrotürkin Münire Inam hat sich ein Woche lang für das Weltjournal angesehen, wie Koran, Kultur und Kommerz die Metropole zu einer europäischen Trendstadt werden lassen.

dann im Club 2, 23.00 Uhr, ORF 2;

Thema:

JUNGE TÜRKEN - ZWISCHEN INTEGRATION UND VERWEIGERUNG

Laut einer vom Innenministerium in Auftrag gegeben Studie, scheinen sich Menschen mit türkischen Wurzeln tendenziell schlechter zu integrieren als solche mit anderem Migrationshintergrund. Die Befragten gaben an, sich benachteiligt zu fühlen, wenig Kontakte zur Mehrheitsbevölkerung zu haben und vor allem türkische Medien zu konsumieren. Vielen scheinen die Gebote des Islam wichtiger zu sein als die österreichische Rechtsprechung.
Welche Identitätsprobleme schafft dieses Leben in einer „Parallelgesellschaft“ vor allem für die junge Generation der österreichischen Türken? Wie meistern sie die Schwierigkeiten im Spannungsfeld zwischen oft traditionsbewussten Eltern, den Herausforderungen einer modernen demokratischen Gesellschaft und dem Misstrauen vieler alteingesessener Österreicher? Was müsste getan werden um den Kindern türkischer Einwanderer gute Chancen auf Bildung und Integration zu gewährleisten?
Darüber diskutieren unter der Leitung von Werner Schneyder:

Barbara Herzog-Punzenberger
Migrationsforscherin

Tanju Cengiz
Jurist und Eventmanager

Gerda Hajszanyi
Lehrerin KMS Leibnizgasse, Wien 10

Ercan Yalcinkaya
Mobile Jugendarbeit „Back on Stage“

Mike Galeli
Schauspieler

Halil Yerlikaya
Bäckerei-Filialleiter

4.666665
 
 


fand die diskussion ziemlich

fand die diskussion ziemlich oberflächlich und fad

was für ein

was für ein kaaaaaaaaaack.
wieder mal kein gast, der klar redet.
und wieder mal typisch für türkei thema in österreich. vorsichtig die gäste aussuchen, damit sich ja keiner aufregt.
sogar die lehrerin hat ihre schwierigkeiten gehabt über die zustände der leibnitzgasse zu erzählen.
da hatte der priester bei meiner kirchengeschichte über die schmierereien an der kirchenwand mehr über die leibnitzgasse zu erzählen.
der kleine türke hat immer so betont. ja bei uns in der familie is das nörmal. aber andere sperren ihre töchter zu.

nächstes mal sollens teoman einladen.

apsolut unscharf wie tartaros es sagt.

der beitrag

...von der Münire ist echt gelungen.
Die Istanbuler Schickaria, die anatolischen Arbeiter,Welten die aufeinanderprallen, die politisch-islamische Wende, der Nationalstolz der Türken, welche Minderheiten ausklammert- in dem schmalen Rahmen alles zu erwähnen ist meiner Meinung nach gelungen!

Club2 dagegen war absolut langweilig! Mir kam es so vor als hätte sich der Moderator kurz vor Sendebeginn überlegt die Diskussion zu führen. Außerdem wars fast so, als würden sich alle Beteiligten mit Samthandschuhen anfassen. Die Deutschen bringen da mehr auf den Punkt.
Und überhaupt: was hatte der Junge für Augenbrauen? Die haben mich total abgelenkt!

autsch lehrerin aus

autsch lehrerin aus leibnitzgasse.
hauptschule mit üüüüüüüüüüüberscharf

Was ist das für eine

Was ist das für eine Schule?
Die Diskussion kommt irgendwie nicht in Schwung. Nix mit scharf.

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