Häupl und Frauenberger präsentieren SP-KandidatInnen mit Migrationshintergrund



Häupl und Frauenberger präsentieren SP-KandidatInnen mit Migrationshintergrund :

Heute Früh haben  Häupl und Frauenberger eine kurze Rede über Vielfalt und "Wiener Blut" gehalten.

Der Bürgermeister musste zugeben das auch er am Anfang nicht an die Echtheit dieser " tiafen" Plakate glaubte.

Häupl verlangt eine offizielle Entschuldigung von HC Strache der auch Tage zuvor die SP als Islamistenpartei bezeichnete.

Michael Häupl glaubt an eine Bildungslücke von Strache und lehrte ihn, was ein Islamist überhaupt ist.


Die Message war eindeutig. Ohne Migranten geht’s nicht.

 

Vor Jahren bemühte sich die SPÖ noch um die Ausländer und deren Rechte. Jetzt bemühe man sich gemeinsam mit den Menschen um ein besseres Zusammenleben. Sie wollen nicht mehr über die Ausländer sprechen sondern mit Ihnen gemeinsam Schritte für eine Verbesserung überlegen.

 

Man sollte sich nicht nur gegenseitig dulden und miteinander irgendwie auskommen sondern wirklich GEMEINSAM Leben. Mit ingesamt 145 „Migrakandidaten“ und einem Frauenanteil von 40% kann man schon die Bevölkerung Wiens widerspiegeln.

Wien kann davon nur profitieren.

 

 

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Ich glaube...

...dass der Wien-Wahlkampf ab September eine echte Schlacht werden wird, die man noch nie erlebt hat! Irgendwie beängstigend! Ausserdem, es sind immer dieselben Themen, echt schade. Islam da, Migranten dort...es gibt ärgere Probleme auf dieser Welt. Wann kapieren das die PolitikerInnen (FPÖ vor allem)? Die sollten lieber mehr vögeln, weniger arbeiten und mit Themen kommen, die der Weiterentwicklung der Stadt dienen.

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