Kinderschänder kommen in die Hölle
"Wer Kindern Schaden zufüge, dem sollte ein Mühlstein umgebunden ins Meer geworfen werden."
so begann am verganen Samstag Monsignore Charles Scicluna seine Prädigt im Vatikan. Besagter Monsignore leitet die Ermittlungen gegen pädophile Priester in der katholischen Kirche. In seiner Prädigt soll er lt. APA auf das Markus-Evangelium zurück gegriffen haben, wonach es besser sei, zu Tode verurteilt zu werden als in ewiger Verdammnis in der Hölle zu schmoren.
So einen kompetenten und harten Umgang mit den Tätern wünscht man sich doch als frommer Christ. Die Maßnahmen übersteigen bei weitem die juristischen Methoden der Strafverfolgung - Tod oder Verdammnis statt Gefängnis und Schadenersatz. Bleibt nur noch die Frage offen: Wie kompatibel ist die Todesstrafe mit christlichen Werten? Und was haben die Opfer davon, vor allem jene, die (nicht mehr) an Himmel oder Hölle glauben?
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Die Todesstrafe ist völlig im Einklang mit
den christlichen Werten (genauso wie Sklaverei).
Dazu siehe:AT, Numeri 31,1
Dort steht zusammengefasst: Jungfräuliche Mädchen Andersgläubiger dürfen "zum Gebrauch" am Leben gelassen werden, alle anderen Kinder, Frauen und Männer müssen ermordet werden.
Alles christlich bis zum Erbrechen...
ABB