RELIGION, MODE UND DIE LEICHTIGKEIT DES SEINS
Endlich!
Ein Artikel, losgelöst vom Kopftuchbashing und losgelöst von jedweder Realität des Kopftuchzwanges, den millionen Muslima ausgesetzt sind.
Endlich eine Hymne auf unsere demokratischen Errungenschaften, die es einer jungen Muslima erlauben, alles zu tragen, was sie will - vorrausgesetzt, das Kopftuch ist ein Teil der Modestrecke.
Und endlich - nachdem uns so oft gesagt wurde, das Kopftuch habe nichts mit Islam oder Zwang zu tun - ein Blog (siehe unten) der uns das Gegenteil schon im Titel sagt: Kopftuch ist doch Religion und sei als Mode emulierbar.
Und alle klatschen freudig.
Und verspüren die Leichtigkeit des Seins und wie schön sie sein kann, wenn man die Situation und Mode der Frauen in den 57 Staatswesen der OIC, die allesamt notorische religiöse Ganz- oder Teilzeitdiktaturen sind - einfach ignoriert. Ja, so fein kann das Leben sein. Endlich!
Was noch fehlt: Eine Modestrecke für den selbstbewußt-modischen muslimischen Homosexuellen in - wasweißich - Pakistan, Saudi Arabien, Ägypten, Afghanistan, Iran und so wieter, noch 57 Namen.
Meint PROMETHEUS
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