Slowenen und Kroaten teilen sich die Luftraumüberwachung
Die Slowenen und die Kroaten wollen sich in Zukunft die Überwachung des Luftraumes teilen. Und wenn das Abkommen zwischen den beiden Ländern klappt, stehen auch noch Montenegro und Bosnien u. Herzegowina als mögliche Kandidaten auf der Liste, von kroatischen Piloten überflogen zu werden.
Kroatien braucht neue Kampfjets und slowenische Piloten sind für die Überwachung des Luftraumes nicht ausgebildet. Deshalb übernahmen die NATO-Italiener den slowenischen Luftraum, was die Slowenen eine Menge Kohle gekostet hat. 40 Millionen Euro um genau zu sein, wollen sich die Slowenen im Jahr durch die Kooperation mit den Kroaten sparen.
Geplant ist die Luftraumüberwachung von Slowenien durch kroatische Piloten, als auch eine Ausbildung slowenischer Piloten, um spätestens in einem Jahr nach Kauf der Jets, selbst fliegen zu können.
Sollte die Zusammenarbeit klappen, überlegt man auch Schritte, um den bosnischen und den montenegrinischen Luftraum durch die Kroaten überwachen zu lassen. Natürlich nicht mit gratis!
Ein gutes Geschäft und spart Kohle. Eigentlich gar keine schlechte Idee. Wenn schon Luftraumüberwachung, (wie Eurofighter), dann gibt es bestimmt Mittel und Wege sich Nachbarschaftshilfe zu leisten.
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