Urteilsverkündung im Fall Michael Jackson



Mit Songs wie "Thriller", "Bad" und "Beat it" hat er die Welt erobert. Michael Jackson, der "King of Pop". 2009 kam dann für viele die schockierende Nachricht über seinen Tod verursacht durch eine Überdosis des Narkosemittels Propofol im Mix mit anderen Medikamenten. 

   Angeklagt wurde der Leibarzt der Pop-Ikone, der 58-jährige Conrad Murray. Ihm wurde vorgeworfen den Tod "grob fahrlässig" herbeigeführt zu haben, als er Jackson zum Einschlafen die starken Mittel gab, ihn dann aber unbeaufsichtigt ließ. Er wurde heute als schuldig befunden. Dem verurteilten Arzt droht neben einer bis zu vierjährigen Haft der Entzug der Arztlizenz.  Zahlreiche Jackson-Fans reagierten auf die Urteilverkündung mit Freudensprüngen.

 

  

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EIn Arzt sollte wissen, dass man Medikamente nicht mixt und wenn doch, dann nicht in einer Pferdedosis verabreicht. Finde das Urteil wichtig

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