In Zukunft 1000 € Strafe bei Sex-Attacken
Frauenministerin Heinisch - Hosek fordert im neuesten Gesetzesentwurf eine Verschärfung bei Sexueller Belästigung, bisher drohte den Tätern eine Strafe von 720 € nun soll sie auf 1000 € erhöht werden. Mit Erhöhung der Mindeststrafe, wolle man den Vergewaltigern verdeutlichen, dass sie mit härteren Konsequenzen rechnen müssen. In Oberösterreich wurde vor kurzem einem Opfer ein Rekord- Schadensersatz in der Höhe von 20000 € zugesprochen, weil sie in einen Beischlaf versetzt wurde und schwere Folgen wie Arbeitsunfähigkeit davon trug. Frauen sollen ermutigt werden sich gegen ihre Vergewaltiger zu wehren, wir nehmen diese Deliktte nicht auf die leichte Schulter sagt die Ministerin. Ich persönlich glaube jedoch nicht, dass eine Erhöhung der Mindeststrafe um 280 € die Vergewaltiger von ihrer Tat abhalten wird.
Unter anderem wird auch die Strafe bei Diskrimierung erhöht, darf man beispielsweise nicht in einen Club weil man schwul ist, oder werden Stellenanzeigen nicht geschlechtsneutral ausgeschrieben, droht eine Strafe von mindestens 360 €.
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Totaler Schwachsin. Was
Totaler Schwachsin. Was ändert die Anhebung der Strafe von 700 auf 1000 Euro? Ein Vergewaltiger rennt nicht mit einem Taschenrechner herum und kalkuliert seine nächsten Taten.
ja genau. sein trieb wird
ja genau. sein trieb wird durch paar euronen mehr sicher eingedämmt werden können.
das glaubt die Frau minister doch selber nicht.
das glaub ich auch nicht,
das glaub ich auch nicht, dass es täter abhält.
wer eine kriminelle tat begeht, denkt nicht nach, was es ihn/sie kostet. das kennen wir schon von der diskussion über die todesstrafe.
stattdessen fänd ich es gut, wenn opfer mehr geld kriegen.
stimmt.
dem ist nichts hinzuzufügen - das wäre ein weg in die richtige richtung.
die 1000 euro kratzen den täter net mehr als die 720, und das opfer bleibt so und so auf der strecke.
mfg
der fred