Charity-Beats
Am 25. September werden in der Ottakringer Brauerei die drei verschiedenen Floors wiedermal richtig beben:)
Denn offenbar muss in der heimischen Musikszene nicht lang gebeten und gebettelt werden, wenn es darum geht, für mehr Integration den richtigen Beat zu finden. Unter anderem zieren DJs wie:
Biber mag´s gern frisch! Und Ankerbrot ist scharf. Ab 01.11. bekommst du frisch gedruckte biber in 45 ausgewählten Ankerbrot Filialen in Wien. Eine nette Dame hat uns Mal geschrieben: „Angeblich gibt es keine einzige Familie in Wien, deren gesamten Vorfahren seit mindestens 100 Jahren in Wien geboren wurden.“ Wir tun nicht multi-kulti, wir sind´s.
Irgendwie wird es wieder ganz warm um das Thema und mir auch. Lange war es ja vollkommen okay, normal, gewünscht, angebracht und erstrebenswert andersgeschlechtliche Freundschaften zu pflegen. Nun aber gibt es wieder Stimmen die gegensteuern, es wäre ja gar nicht möglich, dass Mann und Frau, oder Frau und Mann befreundet sind.
Hakan, ein guter Freund vin mir liegt jetzt im Koma. Seit heute Früh.
Wieder Mal auf der PlayStation abgeloost? Eine Stunde lang auf Parkplatzsuche und kein einziger in Sicht? Oder einfach mal der Tag total schief gelaufen?
Kein Problem! Einfach drauf losmotzen und das nicht zu knapp. Ruhig mal kreativ sein und ein paar Kraftausdrücke zusammenhängen und sich so richtig austoben. Doch warum zum Teufel flucht denn der Mensch?
„Boah, schau mal was für ne Naturschönheit die ist“ hieß es früher. Heute ist es in, wer sich wie schminkt, was für Schminke man im Allgemeinen besitzt und wie man Videos oder Blogs daraus macht.
Multi-Kulti gut und schön. Aber alles hat seine Grenzen. Mein persönliches No-Go ist mir heute in Form eines perversen Imbisses in der U-Bahnstation Schottentor begegnet. Das kleine Ecklokal neben der Trafik hat seinen Besitzer gewechselt.
Maulwurf hat sich mal wieder ausgegraben nach einer langen Tunnelpause und versucht, in gewohnter Manier einen provokanten Blog zu schreiben. Take one:
Neulich auf Facebook: der Eintrag eines weiten Bekannten, mit dem ich iiirgendwann mal für ein Semester in der Volksschule gesessen bin, lässt mich kurz zusammenschrecken.
Fremdschämen. Das muss ich manchmal. Wir alle kennen die Typen die einfach gemütlich durch Wien cruisen. Nämlich in ihrer Jogginghose. Wie ungeniert! Auf der Straße, in der U-Bahn ja sogar beim Arzt tragen sie in ihre Nike Trainingsanzüge.
Ich glaube nicht, das es Armut ist, dass sie dazu treibt Jogger anzuziehen. Faul und pure Gemütlichkeit.