Geburtstag ist für uns alle der schönste Tag des Jahres.
Also, wenn einer von unserer Verwandten feiert Geburtstag, wir erinnern uns an diesen Tag. Eine der Formen, dass wir erinnern über seinen Geburtstag sind Geburtstagswünsche.
„Eat clean – train dirty“, postet vor ein paar Monaten eine Facebook-Freundin unter ihr Foto. Auf dem Bild zu sehen ist ihr Mittagessen: Lachs mit Reis. Mal abgesehen davon, dass ich es nie verstanden habe, weshalb Leute ihr Essen fotografieren, (außer Burek, nichts geht über Burek) frage ich mich, seit wann besagte Freundin so gesund isst?
Wir alle haben sie, sie wird uns bei der Geburt geschenkt. Und trotzdem ist sie immer zu kurz: Die Zeit! Als Kind denkt man nie an sie, dafür sind andere zuständig. Sie lehren uns auch nicht damit umzugehen, denn schon von klein auf wird man mit der Aussage „Ich habe keine Zeit“ geprägt.
Ich weiß, ich weiß, es gab gerade so eine große political correctness-Debatte rund um den Begriff "Mischling" und jetzt komm ich daher mit der Redewendung "das schwache Geschlecht", die in der April-Ausgabe auf Seite 7 verwendet wird.
Schon lange plagt mich diese eine existenziellste aller existenziellen, über All Leben entscheidende Frage ob ich den Führerschein machen soll oder nicht. Knapp acht Jahre sind vergangen seit dem ich das von der Regierung festgelegte Alter der Fahrreife erlangt habe und nach wie vor zähle ich den B-Schein nicht zum meinem Besitz. Freiwillig.
Auf dem Cover der heutigen Falterausgabe lockt der Titel. "Darf man noch *** sagen?
Teil dieser Story ist biber, der mit dem Mischlingscover für Diskussionen, vor allem auf dastandard.at sorgte.
Falter bat die zwei "Kontrahentinnen", Olivera Stajic (dastandard) und mich, zum Gespräch.
Was passiert, wenn amerikanische Journalismusstudenten nach Wien kommen?
Sie finden den Weg in die schärfste Akademie der Stadt.
Wann: Am Sonntag den 28.April, von 16.00 bis 21.00 Uhr, EINTRITT FREI!
Wo: Bank Austria Halle des Wiener Gasometers
Ljubisa B. (60) erschoss heute in den Morgenstunden, im Dorf Velika Ivanca (nähe Belgrad), 13 Personen aus Familie und Nachbarschaft. Auf dem serbichen Portal b92.net heißt es, Ljubisa hätte zuerst seinen Sohn erschossen, danach Nachbarn und Verwandte aus den nächstgelegenen Häusern.