Wenn das wirklich so passiert ist, wie von diesem Mann im Video berichtet wird, dann ist das eine sehr, sehr coole Aktion! Watch it!
Die Stadt blüht. Bunte Blümchen, lächelnde Gesichter, verliebte Pärchen auf der Parkbank - kein Platz für Singles. Die Frühlingsgefühle packen jeden - ob beim Eis essen, Schwimmen oder im Schanigarten – ein Flirt ist vorprogrammiert. Was danach kommt ist meist eine Zitterpartie, vor allem für die Mädls: Ruft er an? Wie verhalte ich mich beim ersten Date?
Drei Wochen lang befand ich mich in der sicheren Zone, die ich "mein Haus in Mazedonien" nenne, weit Weg von Internet und Digitalisierung. Die mazedonischen Nachrichten verfolgte ich nur sporadisch. Die Tragödie in Afghanistan habe ich mitbekommen.
Hallo liebe Leser! Ich muss gleich zu Beginn sagen, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu berichten.
Ich, gerade am heimweg aus der Schule, geh' neben einer Straßenbahnstation vorbei. Mit einer Freundin unterwegs, merke ich nur unbewusst, dass die Bim einfährt in die Station. Erst als die Freundin andeutet, dass ihre Bim kommt, bemerke ich sie. Die Straßenbahn bleibt stehen, und wir beeilen uns ein wenig damit die Freundin es schafft einsteigen zu können.
Also wenn sich nicht nur Moslems, sondern wenn jetzt jeder, der sich scheiden lässt oder sonst in einem familienrechtlichen Fall (fast immer Scheidung oder Gewalt in der Familie) vor Gericht kommt, soll in Zukunft die sogenannte Familiengerichtshilfe zur Seite gestellt bekommen.
Gestern fand eine Vorlesung am Unicampus Wien mit Seyran Ates statt. Seyran Ates ist eine türkisch-kurdischstämmige Deutsche, die es sich zur Aufgabe gemacht hat gegen Missstände in „islamisch geprägten Gesellschaften“ vorzugehen. Nicht zuletzt deswegen, weil sie eine eigene schwere Vergangenheit mit ihrer Familie vorzuweisen hat.
Viele Menschen würden meinen, dass diese Frage von einem Kind gestellt worden ist, jedoch muss ich euch enttäuschen. Diese Frage habe ich tatsächlich meiner Mutter gestellt und zwar im Alter von 20 Jahren. Bevor mich jetzt einige Leser oder Leserinnen für bekloppt abstempeln, würde ich euch bitten mich das erklären zu lassen.
Noch nie wurde den Vlachen (manche nennen sie auch "Walachen") soviel Aufmerksamkeit zuteil. Drohte Rumänien den Beitrittskandidatenstatus Serbiens zu blockieren, sollte es nicht muttersprachlichen Unterricht für die "rumänische" Minderheit geben. Und die Vlachen gerieten zum ersten Mal seit Existenz in den Mittelpunkt medialen Interesses. Jetzt melden sich erstmal Vertreter der Minderheit zu Wort und sagen: "Wir sind gar keine Rumänen". Eine Überraschung?