Charity-Beats
Am 25. September werden in der Ottakringer Brauerei die drei verschiedenen Floors wiedermal richtig beben:)
Denn offenbar muss in der heimischen Musikszene nicht lang gebeten und gebettelt werden, wenn es darum geht, für mehr Integration den richtigen Beat zu finden. Unter anderem zieren DJs wie:
Eine Kurzgeschichte in mehreren Bildern von Bogumil Balkansky
Erstes Bild – Flucht in die Wüste
Eine kleine Altbauwohnung irgendwo in Meidling. Josef kommt von der Hack´n und ist total Schmähstaad. Maria hat grad die Schnitzl´n fertig und tischt auf.
Maria:
Seppl, ich hab gute Neuigkeiten!
Biber mag´s gern frisch! Und Ankerbrot ist scharf. Ab 01.11. bekommst du frisch gedruckte biber in 45 ausgewählten Ankerbrot Filialen in Wien. Eine nette Dame hat uns Mal geschrieben: „Angeblich gibt es keine einzige Familie in Wien, deren gesamten Vorfahren seit mindestens 100 Jahren in Wien geboren wurden.“ Wir tun nicht multi-kulti, wir sind´s.
In einem Land, in dem erst kürzlich 100.000 Menschen gegen die Homo-Ehe demonstrierten, eröffnete im November Europas erste Moschee für Schwule und Lesben.
Nicht lange her lese ich in einer Druckausgabe des Biber, das Amar Kritik bei Biber wilkommen heißt. Na gut! Hier ist sie...
Homophobie als Bagatelle
Auf der HP von Biber ist ein Posting zu lesen, dessen Wording den Begriff "herumschwulen" enthält.
Wenn sich das Massaker in Srebrenica bei dem 8000 unschuldige Muslime von Orthodox-Christlichen Faschisten-Mörderbanden des General Mladic und seiner Befehlshaber in Beograd jährt, können wir mit Amen-im-Gebetsartiger Sicherheit davon ausgehen, das irgendjemand einen Never-Forget-Blog setzen wird oder das Biber eine Never-Forget-Reportage bringt.
Endlich!
Ein Artikel, losgelöst vom Kopftuchbashing und losgelöst von jedweder Realität des Kopftuchzwanges, den millionen Muslima ausgesetzt sind.
Endlich eine Hymne auf unsere demokratischen Errungenschaften, die es einer jungen Muslima erlauben, alles zu tragen, was sie will - vorrausgesetzt, das Kopftuch ist ein Teil der Modestrecke.
Die "American Academy of Pediatrics" erklärt nach Sichtung verfügbarer Studien die Beschneidung von Knaben zur sinvollen Maßnahme, die der Prävention von sehr seltenen Krebsformen und weniger seltenen Infektionen wie HPV und HIV sowie anderer Risiken dienlich ist, die bei unbeschnittenen höher sind als bei beschnittenen Männern.
Amar Rajkovic hat mich aufgefordert, Ungutes zum Thema Beschneidung zu schreiben. Ich habe also seinen Job gemacht und dazu waren nur 10 Minuten notwendig. Ein Blick in die Frankfurter Allgemeine Zeitung genügt. Und by the way: die FAZ wählt nicht Strache.
Bewaffnete zünden Häuser an und brennen Dörfer nieder. Jetzt fliehen rund 50.000 Menschen vor Kämpfen zwischen muslimischen Einwanderern aus Bangladesch und Angehörigen der Bodo-Volksgruppe. (SPIEGEL-ONLINE von Heute)
Man müsste meinen, dass Angehörige der "Religion des Friedens" umso friedlicher sind, je extremistischer sie sind ....