Heute ist ein unvergesslicher Tag für die Stipendiaten der Biber-Akademie: Eine Film-Crew vom ORF war zu Besuch und hat uns bei der Arbeit gefilmt und uns interviewt. Wir waren natürlich sehr nervös, konnten uns aber beherrschen und sehr normal rüberkommen.
Früher oder später greift sich die FPÖ, was sie kriegen kann, um jede protürkische Geste der österreichischen Politiker zu zerfetzen und dagegen zu hetzen.
Und nun machen sie sich an den Integrator Kurz ran:
" biber hat übrigens eine sehr nette und aktive Facebook-Präsenz und Community, die die meisten Bemühungen der Tageszeitungen in den Schatten stellt." so die Digital Affairs-Gründerin Judith Denkmayr heute im Standard-Interview über unseren Facebookauftritt und im Vergleich mit anderen österreichischen Tageszeitungen.
Wie viel Verwantwortung muss ein Journalist für die Wortwahl seiner Interviewpartner übernehmen?
"Wir sind noch immer auf Identitätssuche" 
von Stefan Beig (Wiener Zeitung)
Warum das Haager Tribunal verhindern wollte, dass der mutmaßliche Kriegsverbrecher Radovan Karadzic profil-Fragen beantwortet – und wie es dabei scheiterte.
Am zweiten Tag der Migranten Medien Messe (MMM) interviewte Fritz Hausjell, Professor an der Uni Wien, den Ressortleiter für Innenpolitik unserer Lieblingszeitung "Krone", Claus Pandi .
Nachdem ich eine der stressigsten Wochen überhaupt hatte (inkl. fast-krankwerden), habe ich endlich die Zeit einen Eindruck davon hier niederzuschreiben. Biberrrr kommt bald wieder frisch und knackig raus. Bitte zahlreich lesen und vor allem auch weitergeben und weitersagen, nachdem ihr unsere BOMBEN-Storys gelesen habt.
Interview. „Biber“-Chef Simon Kravagna über Auseinandersetzungen und Erfolge in seiner Multikulti-Redaktion.
„Die Presse“: Für „Biber“ schreiben Kroaten, Serben, Türken, Kurden. Das läuft wahrscheinlich auch nicht immer spannungsfrei ab?
Wir erinnern uns alle an die spektakuläre Entführungsgeschichte und Gefangenschaft Natascha Kampusch's.
Nach einem gewaltigen Medienrummel wurde es zeitweise ruhig um die junge Frau, die sich aber immer wieder durch etliche Medienauftritte Kritiker und Skeptiker schuf.