Andreea Toma

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meine aktuellen Blog Einträge

Date in Translation, Teil 1 - Oder: Von Ghosting, Bread Crumbing und Benching

Nichts Persönliches

Nichts persönlich zu nehmen ist wahnsinnig befreiend und lebenserleichternd. Und wahnsinnig schwer!

Körperwelten Teil 3 – Die Reise zu unserem Körper

Körpergefühl

Von überall blicken bearbeitete Photoshop-Frauen auf uns herab.

Erinnerungen an das Lager in Traiskirchen

Der Song ‚Nothing compares to you‘ von Sinéad O’Connor prägte das Jahr 1990. Das Jahr, in welchem ich mit meiner Familie nach Österreich kam.

Körperwelten Teil 2 - Kleine Brüste, Wattebauch

Ich

Ich habe lange gebraucht, um mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Zu lange. Weil die Medien einem immer sagen, wie man auszusehen hat. Vom pedikürten Zehennagel bis zur splissfreien Haarspitze.

Körperwelten Teil 1 - Traumfrauen mit Traumkörpern

Momentan ist die Welle groß. Jene die uns sagt, und uns dazu ermutigen möchte, dass wir Frauen doch mehr, oder endlich, zu unseren Körpern stehen sollen.

Wenn Studenten arbeiten

Jetzt, im Nachhinein darüber nachdenkend was ich als Studentin für Jobs gehabt habe, muss ich lachen. Manchmal schmunzeln, manches Mal den Kopf schütteln – würde ich niiieee wieder machen (Oder etwa doch, wer weiß, in Krisensituationen?!). Im Großen und Ganzen bin ich stolz auf mich.

Women Compliment Women

Frauen leben in ständiger Konkurrenz zueinander, weil die Gesellschaft sie so erzieht, dass sie allgemein als weniger wertvoll betrachtet werden (schlechtere Bezahlung,  von Männern selbstverständlich durch 'jüngere' Frauen austauschbar, 'von Natur aus' unbegabt in 'wichigen' Fächern, zu sensibel, etc.).

Familienglück

Eine Familie zu haben die einen unterstützt, und zwar in allen Lebensbelangen, ist nicht selbstverständlich. Mit Unterstützung ist nichts Materielles gemeint, sondern die Tatsache, dass man geliebt wird, einfach nur dafür, dass man ‚ist‘.

Väter und Töchter

Der Vater ist oft der erste Mann den eine Tochter liebt. Er wird angehimmelt, viele möchten ihn als kleines Mädchen heiraten, und alles was er sagt und tut, hat einen gewissen, heiligen Wert. Er ist eben nicht die Mama, und hat dadurch seine spezielle Rolle im Leben eines Kindes. Wir sind seine Prinzessin – und er unser Prinz.

Oft behält der Vater einen hohen Stellenwert im Herzen seiner Tochter – einen Platz, den (ein anderer) man(n) ihm nur schwer streitig machen kann.

Beziehungen heutzutage

Die Mauern der alten, gesellschaftlichen Muster, welche definieren, wie eine partnerschaftliche Beziehung auszusehen hat, zerfallen. Nicht zuletzt durch und wegen medialer Gegebenheiten, sowie vielseitiger Möglichkeiten im Wandel der Zeit.

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