Jelena Pantić

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meine aktuellen Blog Einträge

Angélique Kidjo

Alles Salsa! Angélique Kidjo feiert die Lebensfreude

Angélique Kidjo wurde schon als "Africa's premier diva" bezeichnet, die BBC zählt sie zu den Ikonen des Kontinents  und 2011 stand sie auf der Liste des Guardians als eine der 100 inspirierendsten Frauen der Welt. Die Aufzählung mit derartigen Auszeichnungen für die aus dem westafrikanischen Benin stammende Sängerin könnten wir hier noch weiterführen, aber uns geht es ja vor allem um eins: Um ihre Musik.

harry potter und die kammer des schreckens, stadthalle

Harry Potter und die Kammer des Schreckens live in Wien!

Alle jene, die am 24. Dezember Heiligabend feiern und Geschenke unter den Baum legen wollen, müssten ihr Geschenke-Management eigentlich sehr bald abgeschlossen haben. Aber wenn ihr auch nur halbwegs so seid wie ich, habt ihr noch keine Geschenke für niemanden. Weder fürs katholische, noch fürs orthodoxe Weihnachten (übrigens am 7. Jänner, schreibt euren orthodoxen Freunden!).

goldener penis 2017, wienerin

Die Sexisten des Jahres 2017

2017 war das Jahr des Sexismus. Das Jahr, in dem Frauen gesagt haben #MeToo und es weltweit Konsequenzen für mächtige Männer gehagelt hat.

Auch bei uns in Österreich wurde einem die unschöne Wahrheit der allzu alltäglichen sexuellen Belästigung vor Augen geführt. Das Frauenmagazin Wienerin hat zum Abschluss des Jahres zum dritten Mal "Den Goldenen Penis" verliehen - einen Anti-Preis für sexistische Sager. Hier die Top 3, die sich mit diesem Gewinn lieber nicht rühmen wollen:

3 noci, jahreskonzert a kultura

a:kultur:a - Jahreskonzert der Extraklasse

Zum zweiten Mal veranstaltete der Verein "a:kultur:a" sein Jahreskonzert (am 2.12.2017) und versammelte LiebhaberInnen von populärer Klassik, populärem Jazz und Ethno-Jazz.

Das Konzert "3 Nächte" dauert zwar nur einen Abend, trägt seinen Namen aber daher, dass diese drei Musikrichtungen selten an einem Abend gespielt werden und locker drei ganze Abende füllen könnten.

Dieses Jahr aufgetreten sind: 

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Voll Verschleiert: Sou Abadi im Interview + GEWINNSPIEL

Die gebürtige Iranerin und Regisseurin Sou Abadi lebt seit ihrem 14. Lebensjahr in Frankreich und gab mit der politischen Komödie "Voll Verschleiert" ihr Regie-Debüt.

GEWINNSPIEL: This Human World 2017

Zum zehnten Mal werden beim Filmfestival “This Human World” die Rechte der Menschen und deren Durchsetzung in den Fokus gerückt.

Von 30. November bis 10. Dezember 2017 gibt es zur Jubiläumsausgabe über 100 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm in Form von Performances, Workshops, Lectures und Diskussionen mit führenden ExpertInnen und FilmemacherInnen aus aller Welt.

GEWINNSPIEL: This Human World 2017

Zum zehnten Mal werden beim Filmfestival “This Human World” die Rechte der Menschen und deren Durchsetzung in den Fokus gerückt.

Von 30. November bis 10. Dezember 2017 gibt es zur Jubiläumsausgabe über 100 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm in Form von Performances, Workshops, Lectures und Diskussionen mit führenden ExpertInnen und FilmemacherInnen aus aller Welt.

companie nie,

Jonglieren, Körperteile und Gebärdensprache: Companie NiE mit Anschauen!

Jonglieren, Körperteile und Gebärdensprache: Am 30. November feiert das neue Stück Anschauen! der Companie NiE im Theater Olé Premiere.

Melanie Möhrl und Bernhard Zandl sind ein zeitgenössisches Zirkusduo aus Wien. Eine sehr kleine Szene und weit weg von dem, was die meisten sich unter Zirkus vorstellen - Clowns und Elefanten kommen hier nämlich nicht auf die Bühne. 

muksarcine, machomänner, echter mann

Was ist ein echter serbischer Mann?

Am 24.11. stellt man sich in Wien die Frage: Wer ist heutzutage ein richtiger Mann?

Das Reflektor Theater aus Belgrad kommt zu uns und behandelt in seinem Stück Maskulinität und die Probleme mit denen junge serbische Männer heute konfrontiert sind.

Geteilte Geschichte im Wien Museum. (Foto: Ayten Keskin)

VIYANA – BEČ – WIEN im Wien Museum

Wir kennen diese Geschichte: Unsere Eltern/Großeltern brachen aus ihrer Heimat auf, um sich ein besseres Leben aufzubauen. Sie wollten ein bisschen arbeiten, verdienen und dann wieder nach Hause gehen. Dieser Plan ist nicht aufgegangen, denn so gut wie alle sind geblieben. Gekommen sind Arbeiter, geblieben sind Menschen.

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