Weblog von Abdullah Bag

29. April 2018
Muslimische Frauen tragen Kippa und solidarisieren sich mit deutschen Juden

Muslimische Frauen tragen Kippa: Solidarität mit deutschen Juden

Kopftuchtragende Musliminnen schlossen sich diese Woche dem Kippa-Walk in Deutschland an, um gemeinsam gegen Antisemitismus zu demonstrieren. Am vergangenen Mittwoch nahmen Tausende in Berlin, Potsdam, Magdeburg und Köln an Demos und Solidaritätsbekundungen teil. In Solidarität mit ihren jüdischen Nachbarn fotografierten einige muslimische Frauen ihre Kippa über ihren Hijabs (Kopftücher).

15. April 2018
Kopftuchverbote verursachen nur Schaden und nutzen niemandem!

Kopftuchverbote verursachen nur Schaden und nutzen niemandem!

Man verwendet immer wieder dieselben Vernebelungsaktionen und Symbolpolitik, die für die Ablenkung von wirklich wichtigeren Themen sorgen. Was soll das Ziel dieser Scheindebatte sein? Entfremdung? So gefährlich und traurig das klingt: Ein Kopftuchverbot würde Parallelgesellschaften und Integrationsprobleme entwickeln

08. März 2018
Syrischer Favoritner zu Orban-Minister: „Ich kann fünf Sprachen! Wir sind hier nicht dumm!“

Syrischer Favoritner zu Orban-Minister:„Ich kann fünf Sprachen! Wir sind hier nicht dumm!"

Wien soll schmutzig, verarmt und kriminell geworden sein. Die weißen, christlichen Österreicher seien ausgestorben, es gäbe nur noch muslimische Kinder aus Nahost in den Schulen und keiner könne Deutsch: Das waren die Behauptungen vom ungarischen Minister Janos Lazar. In seinem Wahlkampfvideo, welches in Wien gedreht wurde, beschuldigt er vor allem die muslimischen Einwanderer in Österreich. Wir sind zum Reumannplatz gefahren und haben die Menschen in der Favoritenstraße gefragt, was sie Minister Lazar mitteilen möchten.

26. Februar 2018
Ex-Funktionär der Schülerunion bricht sein Schweigen: „Andere Meinungen wurden dort unterdrückt!“

Ex-Funktionär der Schülerunion bricht sein Schweigen: „Andere Meinungen wurden dort unterdrückt!“

Der Ex-Landesvorstandsmitglied der SU (Schülerunion), Emil Bannani, war fünf Jahre lang in der Schulorganisation SU aktiv. In seinem Freundeskreis zählt Emil als eine sehr vorbildliche Person, die für ihre Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeit und NGO-Aktivitäten bekannt ist. Jetzt hat er als Landesschulsprecher aus eigenartigen Gründen sein Amt als Mitglied der Schülerunion Wien niedergelegt. Wie der hochbegabte Schüler uns berichtet, tritt er aus der Organisation aus, da man dort andere Meinungen unterdrücken würde.

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