Weblog von Abdullah Bag

15. Juni 2017
Heiligste Nacht der Muslime: Nacht der Bestimmung „Qadr“

Heiligste Nacht der Muslime: Nacht der Bestimmung „Qadr“

Während sich der Fastenmonat Ramadan in diesen Tagen seinem Ende zuneigt, erwarten die Moslems gleichzeitig in freudiger Aufregung den Höhepunkt des Jahres: Die Nacht der Bestimmung „Lailatul Qadr“ Diese Nacht soll laut dem Koran wertvoller als tausend Monate sein. Sie erinnert Muslime an die besondere Zeit, wo der Engel Gabriel dem Propheten Muhammed (Gottes Segen und Friede auf ihm) die ersten Abschnitte des Korans von Allah überbracht haben soll.

11. Juni 2017
Großes Interesse am ersten Open Air Iftar auf Wiener Straßen

Großes Interesse an ersten Open Air Iftar auf Wiener Straßen

Traumhaftes Wetter, großartige Kulinarik und herausragende Musik und Koranrezitationen - Mehr als 2000 Besucher brachen gestern am Abend ihr Fasten am Wiener Open Air Event der bosnischen Moschee. Zum ersten Mal wurde in Wien ein öffentliches Iftar-Essen organisiert, das in Form von einem Straßenfest stattgefunden hat. An der vielfältigen Veranstaltung von „Džemat Bosna“ haben auch viele Nicht-Muslime teilgenommen.

05. Juni 2017
Ramadan in der Schule: Ging das für mich gut?

Ramadan in der Schule: Ging das für mich gut?

Tagsüber kein Essen und Trinken - Konnte ich so den Schulalltag fastend durchstehen? Muss man als fastender Schüler Probleme mit Schularbeiten oder Turnunterricht haben? In diesem Blog möchte ich über die Schulerfahrungen meiner damaligen Freunde und über meine persönlichen Schulerlebnisse berichten. Hier die Ramadan-Schulstories einiger Schüler aus mehreren Perpektiven!

27. Mai 2017
Fastenmonat Ramadan: Die Zeit der Besinnung und guten Taten

Fastenmonat Ramadan: Die Zeit der Besinnung und guten Taten

Für rund zwei Milliarden Muslime in verschiedenen Ländern beginnt heute der muslimische Fastenmonat Ramadan. Während des Fastenmonats dürfen die Moslems von Morgendämmerung bis Sonnenuntergang nicht essen und trinken, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr haben. Entscheidend für die Zeit ist jedoch nicht allein der Verzicht auf die körperlichen Bedürfnisse, sondern vor allem die Selbstreflexion und das Trainieren der guten Taten.

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