Weblog von Simon Kravagna

15. Mai 2017
Sebastian Kurz

Fünf Gründe warum die "Liste Sebastian Kurz" Erfolg haben wird

Man kann den Außenminister mögen oder nicht. Was der 30-Jährige aber am Wochenende geboten hat, war mehr als eine bloße Show ohne große Folgen. Kurz ist nicht nur - wie erwartet - der neue Parteichef der ÖVP. Nein, er wird bei der Wahl im Herbst 2017 auch als "Liste Sebastian Kurz" antreten und hat bei der Auswahl der Kandidaten völlig freie Hand. Das gab es so in Österreich noch nie. Je nach Standpunkt wird dies auch jeder/jede inhaltlich gut oder furchtbar finden. Es sprechen aber fünf Gründe dafür, dass Sebastian Kurz damit bei den Wahlen Erfolg haben wird.

29. April 2017

"Nach dem Häupl kommt nur mehr die Finsternis"

Noch 25 Jahre wird die SPÖ in Wien den Bürgermeister stellen. Das prognostizierte Michael Häupl in besseren Zeiten in einem biber-Interview. Nach dem gestrigen Parteitag würde wohl selbst Häupl kaum mehr wetten, dass die Sozialdemokraten nach der nächsten Wiener Gemeinderatswahl im Jahr 2020 noch die Nummer Eins sind. Die Partei ist völlig zerstritten.

07. Juli 2016

AFD will Deutschland-Niederlage anfechten: "Zu viele Afrikaner am Platz"

Kaum zu glauben. Nach der enttäuschenden 0:2 Niederlage Deutschlands gegen Frankreich steht für die Alternative für Deutschland (AfD) eine Anfechtung des Halbfinal-Spiels im Raum. "Für eine EM waren eindeutig zu viele Afrikaner am Platz - und zwar auf Seiten der Franzosen", hieß es bereits während des Spiels unter vielen AfD-Funktionären.

Briten raus, halb Afrika rein?

17. Juni 2016

Wenn Außenminister Kurz Cevapi in Banja Luka essen geht...

... sind bosnische und serbische Medien #stolzdrauf: Bei einer Westbalkan-Konferenz in Banja Luka verzichtete Außenminister Sebastian Kurz auf das übliche Gala-Buffet und ging lieber mit Mitarbeitern Cevapi essen. Ein kleiner medialer Hype am Balkan war laut "Heute" die Folge: "Kurz weiß, dass nur jemand, der Cevapi aus Banja Luka gekostet hat, auch wirklich sagen kann, dass er die Stadt besucht hat", schrieb ein bosnisches Medium.

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