10 Dinge, die wir erleben, weil wir die zwei einzigen Jungs in der Klasse sind

10. Juni 2015

1. Wenn man einem Mädchen ein Geheimnis anvertraut, wird es schnell zum Klassenthema.

 

2. Wehe du redest zu lange mit einem Mädl, schon glauben die anderen, du stehst auf sie.

 

3. Man kann mit den Mädls nur über Beziehungskram und Ernährungspläne reden. Nein, wir sind keine Machos, kommt in unsere Klasse und findet es selber heraus.

 

4. Dank der Stimmungsschwankungen wissen wir immer, wer wann ihre Tage hat.
("Herr Professor, darf ich bitte aufs Klo, ich hab' meine Tage.")

 

5. Wir bekommen gute Tipps, die uns noch mehr verwirren. Zum Beispiel sollen Burschen angeblich nicht mit Muskeln und Geld angeben. Auf arrogante Männer stehen Frauen auch nicht. Und zu viele Komplimente sollen wir ihnen auch nicht machen. Also was jetzt?

 

6. Wir müssen ihre Liebesdramen täglich ertragen:

("Er ist mir vor sechs Jahren in meinen Kopf hineingerannt und nicht mehr raus.")

 

7. Sie sind sehr hilfsbereit und helfen, wenn man Liebeskummer hat. Oder sie vermasseln alles.

 

8. Es riecht immer gut in der Klasse. Einmal ist es Kokosnuss, einmal Vanille und einmal ganz exotisch nach Eau-De-Furz.

 

9. Wir müssen immer den Gentlemen in der Klasse spielen: Dazu gehört Tür aufhalten, genauso wie den Müll wegzubringen. Hauptsache, alle reden von Gleichberechtigung.

 

10. Obwohl wir zur Minderheit gehören, fühlen wir uns total wohl und lieben unsere Mädls. Die meiste Zeit, jedenfalls.

 

Auf dem Foto sieht man die "armen" Jungs Miroslav Vukman und Robert Molnar mit ihren Mädls.

 

 

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