Balkan-Musik aus Amerika: Neues Beirut-Album

27. Oktober 2007

Mit rhythmischem Rasseln, bewegtem Trompetenklang, melancholischer Ukulele hat sich der 21-jährige Zach Condon in kurzer Zeit eine Fangemeinde aufgebaut. Seine Teenager-Zeit verbrachte er in Santa Fe in New Mexico (USA). Langeweile brachte ihn zur Musik. Bekannt geworden ist der Wuschelkopf mit seinem ersten Album „Gulag Orkestar“. Dort schafft er es - auch als Amerikaner - seinen eigenen Stil mit Balkan-Klängen aus Europa zu verbinden, ohne kitschig zu wirken. Daraus entstand Musik zum Träumen.
Zach Condon war anders, in seinem Musikerleben war vieles improvisiert. Verbreitet über das Internet wurde er in kurzer Zeit berühmt. Unzählige Auftritte, Interviews und Bekanntheit erschöpfen. 

Nach selbst verordneter Pause hat er jetzt mit seiner achtköpfigen Band „Beirut“ das zweite Album „The Flying Club Cup“ veröffentlicht. Erinnerungen an Musik der Roma bleiben – diesmal ergänzt mit Inspirationen aus dem (musikalischen) Lebensgefühl in Frankreich. Denn nach einer längeren Europareise durch den Osten hat Condon seine Zelte in Amerika nun für längere Zeit abgebrochen und sich zunächst einmal für ein Leben in Paris entschieden.

www.beirutband.com

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