Andreea Toma

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meine aktuellen Blog Einträge

10. Mai 2018

„Du brauchst ein Kind, damit du eine normale Beschäftigung hast.“

Zum Haare Raufen

Manchmal ist es entsetzlich – ja zum Weinen, was man von Männern so gesagt bekommt.

05. Mai 2018

Von Enttäuschungen und Verletzungen – Oder: Ein Ratschlag zur heutigen Dating-Welt

Wir machen uns das selber schwer

„Es ist schwer jemand g‘scheiten zu finden“, gehört heutzutage zu jedermanns Standardaussage, wenn es um Beziehungen, Klagen über ebendiese, Ratschläge und potentielle Partner geht.

22. Februar 2018

Negativität regiert den Mensch

Kennt ihr diese Menschen die einfach nur so gut drauf sind – die man dann fragt, warum sie denn eigentlich so fröhlich sind, und die dann antworten: „Na, weil es keinen Grund gibt es nicht zu sein!“ ?

Ich auch nicht!

11. Februar 2018

„Du bist hübsch.“ – „Ja, ich weiß.“ Oder: Weibliche Experimente

Schon mal probiert den Wein im Restaurant als Frau selbst in die Hand zu nehmen um ihn selbstsicher vorzukosten, wenn der charmante Kellner diesen dem begleitenden Herrn überreichen möchte? Große Augen beim Gastronomiepersonal. Entsetzt? Ich auch! Denn: Wie um Himmels Willen kommen wir Frauen dazu den Mann (vielleicht sogar beim ersten Date)  darüber entscheiden zu lassen, ob uns Frauen genau dieser Wein zum Essen schmecken wird?!

03. Dezember 2017

Date in Translation, Teil 2 – Oder: Dating 1x1

Übersetzung für Blindverliebte

01. November 2017

Date in Translation, Teil 1 - Oder: Von Ghosting, Bread Crumbing und Benching

Nichts Persönliches

Nichts persönlich zu nehmen ist wahnsinnig befreiend und lebenserleichternd. Und wahnsinnig schwer!

15. Oktober 2017

Körperwelten Teil 3 – Die Reise zu unserem Körper

Körpergefühl

Von überall blicken bearbeitete Photoshop-Frauen auf uns herab.

01. Oktober 2017

Erinnerungen an das Lager in Traiskirchen

Der Song ‚Nothing compares to you‘ von Sinéad O’Connor prägte das Jahr 1990. Das Jahr, in welchem ich mit meiner Familie nach Österreich kam.

17. September 2017

Körperwelten Teil 2 - Kleine Brüste, Wattebauch

Ich

Ich habe lange gebraucht, um mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Zu lange. Weil die Medien einem immer sagen, wie man auszusehen hat. Vom pedikürten Zehennagel bis zur splissfreien Haarspitze.

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