Welcome to Bello-Land

04. Mai 2012

 

Lasst dem Wiener seinen Hund, sonst beißt er.  Und zwar wörtlich. Neben der Anonymität und der strikten Einhaltung der Nachtruhe ab 22 Uhr gehören die dreckigen Vierbeiner zu den beschützenswertesten Gütern dieser Stadt. Jackpot, ich bin kein Fan von Schnurli Burli und Konsorten – da gehöre ich sicherlich zu einer sehr kleinen Gruppe in unserer Stadt. Aber auch Minderheiten soll doch ein Stimme gegeben werden, nicht war?

Auch ich werde wohl sagen dürfen, dass ich es einfach hasse, wie diese Viecher riechen. Dass ich es nicht ausstehen kann, wenn ich aus dem Regen in die U-Bahn steige und ein Schwall an feuchtem, schwerfelligen Mief von Hundefell meinen Geruchssinn kollabieren lässt und ich womöglich genötigt bin, über dieses klotzige Schmutzknäul umständlich zu steigen, weil Wuffi sich mit herrschaftlicher Selbstverständlichkeit mitten im Durchgang ausgebreitet hat und sein Frauchen nicht den Funken eines Grundes sieht, irgendetwas an dieser skurrilen Situation zu ändern.

Er will ja nur beißen!

Dass ich beim Joggen immer mein Tempo drosseln muss, wenn mir eine leinenlose Sabberschnauze entgegenkommt und noch immer auf mich zugeht und sein idiotisches Herrchen nicht  auf die Idee kommt, Burli zurück zu pfeifen. Nein! Ich muss mir noch seinen giftigen Blick gefallen lassen, weil ich einen riesen Bogen um seinen Kampfhund mache.

Dass diese Viecher „einfach nur beißen“ und nicht „einfach nur spielen wollen“, ist für Hundefans ein Tabubruch, ein Affront und unorthodox, so etwas nur zu behaupten. Jaja, und all die Fälle, wo das Vieh Kleinkindern den Kopf abreißt, aus Spaß ins Bein beißt oder einfach mal so aus einem verstümmelten städtischen Instinkt heraus zuschnappt, ist natürlich nur eine einmalige Ausnahme. Das Tier war nur kurz verwirrt. Psychisch gestresst. Muss man halt versteh’n. Aber eigentlich wollte der wirklich nur spielen.

Na, selber schuld, denkt sich Frauchen. „Was rennt das Kind auch einfach so rum. Da gibt es die Parks für Kinder. Da g’hörns hin.“ Ja, wär’ ich psychisch echt daneben, würd ich dem ebenfalls zustimmen, dass diese gütige Auslauffläche von drei mal drei Metern,  in unmittelbarer Umgebung zu stinkenden Hundeparks die perfekte Freizeitumgebung für mein Kind ist. Na, dann würd ich mir selbso so einen „besten Freund“ anschaffen, der dann gemütlich sein Hinterteil, den er an sämtlichen U-Bahnböden gerieben hat, auf mein teures Sofa rubbelt und sich überhaupt die halbe Wohnung zu eigen macht.

Da kläfft die Hundefraktion!

Beziehungsweise hat Schnurliburli sein verankertes Recht drauf, innerhalb der Wohnung oder des Hauses einen Schlafplatz zur Verfügung zu bekommen und darf nicht, wie der Hausverstand vermuten würde, in der Hundehütte im Freien gehalten werden. Das gilt nämlich als Tierquälerei in diesem Land und da tanzt die Hundefraktion im Nu kläffend an. Also, da, woher ich komme, sind Hunde immer noch Hunde und die Menschen liegen am Sofa. Und das ist auch gut so. Jacky, Rocky und Tarzan haben das Haus beschützt, jeden angebellt, der den Hof betrat, und verschlagen jeden Hühnerknochen als wär’s ihr letzter. Das sind Hunde und nicht solche Chappie-Pussies wie hier, die auf Händen über Treppen getragen werden, zum Hundetrainer gehen oder wo das Herrchen meint, es sei Bellos Menschenrecht, mit ins Büro genommen zu werden. Das wäre für mein Rechtsempfinden eine legitime Umstände dem Besitzer instinktiv ins Bein zu beißen. Aber sonst will ich eigentlich nur spielen. Grr.

 

Alle Hassmails von Hundefreunden bitte an: cucujkic@dasbiber.at

 

Bereich: 

Kommentare

 

wieviele mails hast schon bekommen? =)
 

 

Zehntausende Jahre haben wir Menschen uns bemüht von den Bäumen herunter, aus den Wäldern heraus zu kommen, wir haben die Hühner und Schafe in die Ställe verbannt und in den Wohnräumen als einzige Tiere nur noch Spinnen geduldet, weil sie die Fliegen und die Motten und die Gelsen fressen. Wir haben angefangen Städte zu bauen und Zeitungen herauszugeben, und nun kommen diese regredierenden Wiener daher und machen alle Schritte der Zivilisation rückgängig, in dem sie die ekelhaftestem stinkendsten, charakterlosesten aller Tiere, die Hunde, ins Herz unserer  Zivilisation (das ist doch diese Wienstadt, oder?) holen, damit sie sie von innen her auffressen, mit Hundehaaren unterwandern und mit Hundescheiße zerstören!

Pfui! Hunde raus aus den Häusern, Autos, Straßenbahnen!

Hundefans sind leider zu 90% Menschenfeinde.

Weil sie nicht in der Lage sind, empathisch, selbstkritisch, lebendig in Beziehung zu andren Menschen zu treten,

aber doch Liebe brauchen, holen sie sich so ein devotes Hundsvieh ins Bett, das sich alles gefallen lässt und trotzdem mit treuem Hundeblick nach dem Leckerli schnappt.

Hunde raus!

 

 

 

 

Erinnert mich ein wenig an diese grandiose Szene der Filmgeschichte

 

http://www.youtube.com/watch?v=c0zJSgHDnpw

 

Menschen, die so etwas schreiben, sind zu 100% Tierfeinde. Menschen, die Tierfeinde sind, sind weder empathisch, noch sozial, noch mit sich und der Welt im Reinen usw. usw.  Was du als zivilisatorischen Fortschritt erachtest, ist was uns alle krank macht: Städte, Städte, Städte, Industrie, Chemie, kein Bezug zur Natur.

Du musst ganz schön viel Hass im Herzen haben. Traurig.

 

 

An Anne Bonny und die Verfasserin (und allen Hundehasser hier!

 

Ich bin ebenfalls aus Ex-Yu, habe eine glückliche Familie und trotzdem einen Hund!

Und ich sehe ihn nicht als Ersatz für irgendwas (da ich eine tolle Familie habe)!

Sondern ich sehe ihn als Freund, als Wegbegleiter und Beschützer unsere Familie - zu der er auch dazu gehört!

Er geht sehr liebevoll mit Kindern um und mit jeder Person die uns freundlich begegnet!

 

Und wenn es mal passiert das ich meinen Hund mit den Öffis zum Tierarzt bringen muss, weil es mit dem Auto keinen Parkplatz in der Gegend gibt:  

Dann habe ICH AUCH das Recht dazu! Schließlich zahle ich eine Fahrkarte und Hundesteuer!

Ich könnte mich über viel schimmere MENSCHEN in der UBahn beschwerden.. Aber ich habe nicht solche Frustrationen wie ihr, die ich unbedingt der Welt mitteilen muss!

 

Und da hier anscheinend angenommen wird dass Hunde keine Lebewesen sind  und eigentlich eh keine Stimme haben damit sie sich hier wehren könnten, Schenke ich ihnen meine Stimme! 

Und wer noch keinen tierischen Freund hatte weiß auch nicht welch eine Bereicherung das für eine Familie ist!

 

 

Ich frag mich bloß was für ein schlechter Mensch man sein muss um so verhasst zu sein und einen Sündenbock für Innerliche - nennen wir es mal "Zerstörtheit"" oder noch besser noch, um wenigstens einmal bei so einem Traurigen Thema zu lachen: "Innerliche Kaputtkeit" zu suchen.

 

 

 

Endlich mal jemand der mir aus der Seele spricht.

Ich kann den Satz "Der tut ja eh nix" nicht mehr hören.

Aber was mich echt unglaublich wütend macht sind die lieben Herrchen und Frauchen, die ihren Vierbeiner auch noch mit Kindern gleichsetzen.

Eine ältere Dame hat im Supermarkt zu einem Pärchen mit kleinem Kind, das vor mir in der Schlange stand, gemeint, sie sollten es zu Hause lassen. Hunde dürften ja auch nicht hinein.

Ein anderes Mal habe ich eine Dame im C&A darauf aufmerksam gemacht, dass meine kleine Tochter Angst vor ihren beiden riesen Hunden hat und sie sie zumindest anleinen könnte wenn sie die Hunde schon nicht draußen anbindet.

Daraufhin musste ich mir anhören, dass es verständlich ist, dass ich so reagiere weil ja Hunde in meiner Religion als schmutzige Tiere gelten bla bla bla...

Frage mich nur nach welcher professionellen Beobachtung sie zu diesem Schluss gekommen ist.

Geschweige denn davon dass ich überhaupt nicht religiös bin.

Also Danke für diesen Artikel!

 

Wer Hunde-Tiere haßt, hat für mich keine Seele.

Es ist keine Frage der Religion, sondern der Mentalität.

 

Liebe/r Dragmasin!

 

Achso, weil ich NICHT akzeptiere dass mein Kind...MEIN KIND!!!!!!....dass ich neun Monate in meinen Bauch getragen und unter höllischen Schmerzen zur Welt gebracht habe, auf die gleiche Stufe gestellt wird wie ein Hund bin ich also seelenlos?

Ja gut, dann bin ich's halt...wenn das mein Kind davor schützen wird..dass es einmal nicht zwischen den Zähnen eines Pitbulls landet...dann bin ich lieber seelenlos.

Ich bin weder Tier- noch Hundehasserin. Aber manche Sachen gehen einfach zu weit! Ich erziehe auch mein Kind nicht dazu irgendwelche Lebewesen zu hassen, ganz im Gegenteil, es gefällt mir, dass sie ihre Angst gegenüber Hunden abgeworfen hat und jetzt jedesmal die Hunde, die sie sieht, streicheln möchte.

Aber ich glaube auch, dass es viel zu viele Hundehalter gibt die sich ihrer Verantwortung nicht bewusst sind und nur deshalb weil sie glauben, ein Tier in vier Wände stecken und es mit irgendwelchen unnötigen Accesoires schmücken zu müssen, um irgendwelche inneren Leeren zu füllen, sehe ich nicht ein warum ich alles tolerieren muss.

Hunde in öffentlichen Verkehrsmitteln stören mich. Ja. Aber wenn sie schon mitfahren müssen, dann sollte es zumindest eine Beschränkung für einen Hund pro Person geben. Sie sollten Beißkorb und Leine tragen. (Müssen sie theoretisch jetzt schon aber wie gesagt eben nur theoretisch...in der Praxis sieht das gaaaaaaanz anders aus.)

Das Herrchen oder das Frauchen oder wer auch immer mit dem Hund unterwegs ist, sollte darauf achten die anderen Fahrgäste so wenig wie möglich zu stören, so dass man nicht über den Hund drübersteigen muss weil der sich mitten am Gang grad voll ausgedehnt hat oder einen Sitzplatz blockiert. Das sind leider Situationen die ich tag täglich miterleben muss und das geht einem mit der Zeit schon gewaltig auf die Nerven!

Natürlich ist das nicht die Schuld des Hundes. Aber würden Hundehalter verantwortungsvoller agieren, würden Menschen wie ich vielleicht nicht so viel Kritikpotenzial finden und diese Kritik dann berechtigterweise auslassen.

Falls es dir aufgefallen ist, die Kritik bezieht sich immer auf den/die HalterIn. Und solange die Leute glauben andere müssen alles tolerieren nur weil sie glauben ein Tier zivilisieren zu müssen/können, wird diese Kritik auch fortlaufend geäußert werden.

 

 

 

Liebe/er wer auch immer!

 

Hier geht es überhaupt nicht Hunde und Kinder gleichzustellen-ein Hund soll auch ein Hund bleiben!

Ivana nennt alle Hunde "Kampfhunde" ohne wenn und aber, Ivana Bezeichnet alle Hundebesitzer als IDIOTEN, also auch mich und viele, viele andere Hundebesitzer/innen. Schert alle über einen Kamm.

 

Du hast vollkommen recht was Rassen die als "Kampfhunde" bezeichnet werden betrifft, auch ich habe oft ein mulmiges Gefühl wenn ich Herrln und Frauerln begegne, wo der Hund (Kampfhund) ohne Maulkorb und Leine herumläuft-meinem 8 monate alten kleinen pudel wurde von einem Schäferhund das Kiefer durchgebissen und das Auge rausgequetscht-ohne deine Ängste jetzt gleichsetzten zu wollen mit einem Kind-ich weis wie du dich fühlen musst wenn du in so einer Situation bist.

 

Habe oft mit solchen unverantwortlichen Hundebesitzern diskutiert und habe ähnliches mir anhören müssen wie du-zb.:  was willst du du Tschuschenweib mit deinen Mickeymaushunden, sind ja Katzen keine Hunde usw. und sofort...habe versucht jenen zu erklären, das die Wirkung und die Beisskraft bei einem Pitbull oder Rottweiler fatalere Folgen hat als ein Pudelbiss.......leider ohne Erfolg.

 

Nichts desto trotz ist dieser Bericht von Ivana,meiner Meinung nach sehr  schlecht recherchiert und in reinster Strachemanier verfasst.

Ein Blatt wie BIBER, welches für toleranz und akzeptanz steht hat solche reisserischen Berichte nicht nötig.....das ist überhaupt nich scharf sondern lauwarm, niveaulos und nicht gerechtfertigt.

 

Was das fahren mit den Öffis betrifft, kann ich nicht mitreden da ich sehr selten diese benutze und wenn dann ist mir bisher noch nie ein Hund oder gar mehrere aufgefallen, was mir aufgefallen ist, sind  hauptsächlich meine Landsleute aus Serbien und der Türkei die sehr laut  und  auffällig reden, tratschen was auch immer, "zwielichtige" Rumänen und Bulgaren-ich bin aus Serbien und beigott keine rassistin,nationalistin what ever sehe selber aus wie eine rumänisch-bulgarische Zigeunerin (habe auch roma hinergrund)  das was ich schreibe ist fakt. Und natürlich im Sommer übelriechender Schweis und der Duft von Kebab und Zwiebeln und Knoblauch.

Meine Hunde werden nach jedem Spaziergang gewaschen-die pfoten und auch der Popo-bin mir sicher das mancher Mitbürger diese Pflege nicht tagtäglich durchführt ;).

 

 

Wien hat beigott andere und wichtigere Probleme über die Frau Cuculkic schreiben kann als über Tiere die sich nicht wehren können.

 

Ich wiederhole mich, Sie schert alle über einen Kamm, was kommt al nächstes, alle Serben sind Mörder vom Thronfolger, alle Türken sind Terroristen, alle Schwulen haben Aids, Alle Juden sind geldgierig, alle Bulgaren sind Diebe, alle schwarzen haben grosse ........???!!!!

 
 

Da ich Körbchengröße D habe und Büstenhalter in dieser Größe nur beim C&A vorhanden und halbwegs erschwinglich sind (das ist jetzt keine Werbung für C&A ), beehre ich diese ehrwürdigen Hallen sehr oft, fast jede Woche ;).

 

Kampfhunde habe ich jetzt als Jahrelange Kundin dort noch nie angetroffen, höchstens Kampfchiwawas-die waren aber meist in Paris Hilton Manier in einem schicken Täschen, passend zu Fraulis Outfit deponiert.

 

Was ich allerdings jede Woche dort erlebe sind Horden von Türkischen Müttern mit Kopftuch ( ich habe beigott nichts gegen koptücher-jeder nach seiner fason-war x mal in Istanbul, Bodrum-liebe diese Städte und auch ihre Menschen und deren Kultur-allerdings ist der Kopftuchanteil in Wien bei weitem gewaltiger als dort-war nur verblüfft)......ausgestattet mit Kinderwägen die "Panzern" gleichen ;), und gleich in Begleitung mit der Schwester plus Kinderwagen, der Nachbarin plus Kinderwagen und deren Freundin mit Kinderwagen und deren Nichte samt Kinderwaagen usw., usw. ........

 

Dank meiner Teilnahme am Skikurs in der HS kann ich diesen Hürden in bester Slalommanier ausweichen ;), sonst wäre ich verloren..auch mein Schwesterherz hat eine entzückende Tochter-eineinhalb Jahre mitlerweile alt und auch ausgestatte mit so einem "Panzer", aber sie bemüht sich die kleine nicht überall mit sich herum zu zerren-zum glück gibt es Omas, Opas, Papas, die für wenigstens- mindestens eine Stunde auf unsere Prinzessin aufpassen können.

 

Gehe heute einen Badeanzug beim C&A kaufen, sollten mir Kampfhunde begegnen, werde ich unmittelbar berichten, sollte ich dort kein Glück haben, versuche ich es beim H&M, Orsay, Tally Weijl, Mango, Billa...........

 

Nirgendwo in meinem Text stand, dass es sich um Kampfhunde gehandelt hat.

Aber Dank Ihrem Text fühle ich mich in meinen Aussagen nur noch mehr bekräftigt.

Denn auch Sie haben mit diesem Kommentar aufgezeigt, dass es Sie nicht stört wenn Menschen Ihre Vierbeiner mit zum Einkaufen nehmen und somit andere Menschen behindern, nein Sie haben meine Aussagen sogar ins Lächerliche gezogen.

Aber Kinder der "Türkischen Mütter mit Kopftuch" sollten natürlich zu Hause bleiben...bei wie Sie schon so schön auflisten: Oma, Opa, Papa  usw.

Damit Sie und Ihresgleichen gemütlich mit Ihren "Kampfhunden" ihren Körbchengröße D Büstenhalter (Absolut unnötiges Detail!!!) besorgen können!

Und genau wegen solchen Leuten werden Artikel wie dieser verfasst! Also nochmals Danke!

 

Da ich Körbchengröße D habe und Büstenhalter in dieser Größe nur beim C&A vorhanden und halbwegs erschwinglich sind (das ist jetzt keine Werbung für C&A ), beehre ich diese ehrwürdigen Hallen sehr oft, fast jede Woche ;).

 

Kampfhunde habe ich jetzt als Jahrelange Kundin dort noch nie angetroffen, höchstens Kampfchiwawas-die waren aber meist in Paris Hilton Manier in einem schicken Täschen, passend zu Fraulis Outfit deponiert.

 

Was ich allerdings jede Woche dort erlebe sind Horden von Türkischen Müttern mit Kopftuch ( ich habe beigott nichts gegen koptücher-jeder nach seiner fason-war x mal in Istanbul, Bodrum-liebe diese Städte und auch ihre Menschen und deren Kultur-allerdings ist der Kopftuchanteil in Wien bei weitem gewaltiger als dort-war nur verblüfft)......ausgestattet mit Kinderwägen die "Panzern" gleichen ;), und gleich in Begleitung mit der Schwester plus Kinderwagen, der Nachbarin plus Kinderwagen und deren Freundin mit Kinderwagen und deren Nichte samt Kinderwaagen usw., usw. ........

 

Dank meiner Teilnahme am Skikurs in der HS kann ich diesen Hürden in bester Slalommanier ausweichen ;), sonst wäre ich verloren..auch mein Schwesterherz hat eine entzückende Tochter-eineinhalb Jahre mitlerweile alt und auch ausgestatte mit so einem "Panzer", aber sie bemüht sich die kleine nicht überall mit sich herum zu zerren-zum glück gibt es Omas, Opas, Papas, die für wenigstens- mindestens eine Stunde auf unsere Prinzessin aufpassen können.

 

Gehe heute einen Badeanzug beim C&A kaufen, sollten mir Kampfhunde begegnen, werde ich unmittelbar berichten, sollte ich dort kein Glück haben, versuche ich es beim H&M, Orsay, Tally Weijl, Mango, Billa...........

 

das richten leute mit ihrer gesinnung und einstellung an.....wo kommt eure seele mal hin...ja, ja drama baby drama.....

 

http://www.animalhope-nitra.at/index.php?option=com_sobi2&sobi2Task=sobi...

 

 

Hallo,

 

Also ich frage mich echt was mit Euch Leuten los ist. Ich kann verstehen, dass man Hunde nicht mag, 

aber dass man so einen hetzerischen, pauschalisierenden und undifferenzierenden Artikel gut finden kann, kann ich nicht verstehen. 

In einem Magazin das für Toleranz und Nächstenliebe steht, hat so ein Artikel nichts verloren. Ihr vertretet die Philosophie dass  man nicht alle Menschen in einen Korb schmeissen sollte, warum sollte man das mit Hunden tun? 

Wie kann man behaupten dass alle Hunde den Kindern die Köpfe abreissen wollen? und die Kommentare dazu: "Hunde raus!!????" Also für mich ist diese Philosophie ähnlich wie Nationalismus und Faschismus, und "Ausländer raus" Rufe, einfach pauschal und hirnlos. 

Wenn ihr so einen Artikel veröffentlicht, dann gehe ich davon aus, dass ihr auch als Redaktion nichts dagegen habt und werde mir sehr überlegen ob ich Biber weiterempfehlen und lesen werde. 

Wer kein Herz für Tiere hat, hat auch kein Herz für Menschen. Und nur weil man dort, von wo die Redakteurin herkommt, Tiere misshandelt und wie Dreck behandelt, ist es noch lange nicht richtig. Ich werde mich auf jeden Fall immer für Schwächere einsetzen, egal ob das Menschen oder Tiere sind. 

Und dort wo ich herkomme (Sarajevo, Bosnien und Herzegowina) wird gerade auch so eine ähnliche Diskussion geführt, aber der Politik sei dank, ist ein großes Chaos entstanden, aber es gibt immer noch viele Menschen die sich auch für Tiere, und speziell für Hunde einsetzen. 

 

Mit freundlichen Grüssen, 

Roman 

 

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Dieser Artikel drückt absolut meine Gedanken und meine Meinung zu diesem Thema aus, der Artikel ist absolut gelungen, vom Inhalt, vom sprachlichen her .... herrlich zu lesen!!! sehr gut geschrieben, die Autorin hat wirklich Talent, und ich kenne sie nicht,

aber sie ist mir so sympatisch!!!! :)

Und ich finde es mutig, dass sie sich traut auszusprechen bzw. niederzuschreiben was sie denkt (= was ich auch denke), in einer Stadt, wo Menschen teilweise Hunde lieber haben /  besser behandeln als Kinder, und wo ich mich regelmässig vor Hunden fürchten muss, da sie nicht an der Leine sind, keinen Beisskorb tragen, mich beim joggen zB anbellen oder mir nachrennen wollen ("er will nur spielen" höre ich dann vom Besitzer)...

Also, ich habe sehr viel gelacht als ich den Artikel gelesen habe, und ihn gleich weiterempfohlen an Freunde, die sonst eigentlich nicht Biber lesen (die es auch super gefunden haben) ... Kompliment (svaka ti cas, Ivana) !

 

Dieses "Die Leute in Österreich lieben Hunde mehr als Kinder." höre ich ständig von Menschen mit Migrationshintergrund. Das ist so ein lächerliches Vorurteil. Ich glaube, diese Wahrnehmung hat eigentlich nur damit etwas zu tun, dass Tiere in vielen Ländern als komplett wertlos erachtet werden. Dass Hunde und Katzen hier nicht wie Dreck behandelt werden, empfinden diese Menschen dann schon als seltsam. Dazu kommt noch, dass die Geburtenrate in Österreich niedrig ist und dass das "Mutter Sein" in unserer Gesellschaft einen anderen Stellenwert hat als in vielen anderen Kulturen. Ich habe schon mehrmals gehört, dass Österreich kinderfeindlich sein soll, weil die meisten nicht mehr als 2 Kinder haben. Ab und zu kommen dann noch so absurde Geschichten wie: "Die österreichischen Frauen kaufen lieber Markengewand als Essen für ihre Kinder." 

Warum du an dieses Vorurteil glaubst, weiß ich natürlich nicht. Du schreibst ja auch nicht, wie du zu dieser Einschätzung gekommen bist. Geht es nicht auch, dass Menschen Tiere UND Kinder lieben? Mir würde es überhaupt nicht in den Sinn kommen, hier irgendeinen Vergleich aufzustellen.

Ich verstehe, dass du manchmal vor Hunden Angst hast und dass manche BesitzerInnen verantwortungslos agieren, aber das ist nicht die Schuld der Hunde. Das Problem ist halt, dass die BesitzerInnen ihre Tiere kennen und natürlich als harmlos sehen (was ja meistens auch stimmt), aber die Leute auf der Straße können das eben nicht wissen.

 

Liebe Ivana,

an und für sich habe ich Ihre Texte bist jetzt sehr gerne gelesen, und so manch einer brachte meine Freunde und mich schwerstens zum Lachen. Als ich heute voller Freude die neue Ausgabe von einer netten Dame in die Hand gedrückt bekam, stieß es mir schon nach ein paar Seiten sauer auf. Nein, es war nicht ein Schwall an feuchtem, schwefeligen Mief von Hundefell, der diese Reaktion bei mir auslöste, sondern Ihr, in Strachemanier geschriebener Text über Hunde.

Trotz meiner Liebe zu Hunden, schrecke ich nicht von Kritik an Hunden und deren Haltern ab, sofern diese konstruktiv ist. Genau, das ausschlaggebende Wort ist konstruktiv. Dieses nette, aus drei Silben bestehende Wort hat aber leider keinen Platz in ihrem Text gefunden. Ganz im Gegenteil, wenn man Ihren Text kopieren würde, und statt Hund x-beliebige Wörter wie z.B Ausländer, Tschusch etc einsetzen würde, wäre dieser ein Hetztext, an welchem sich sogar so einige rechtsorientierte Politiker ein Beispiel nehmen könnten.

Ich nehme mal stark an, dass Ihr Hass auf Hunde und deren Besitzer aus reiner Unwissenheit basiert. Deswegen mache ich mir die Mühe, als liebevolle und verantwortungsvolle Hundebesitzerin, Sie über die oben genannten Individuen zu informieren.

Wo fangen wir denn an? Hmmm achja, am besten beim Thema Hundehaltung allgemein...
Der Hund (Canis lupus familiaris) ist ein HAUSTIER, welches als Heim- und Nutztier gehalten wird. Der Hund stammt vom Wolf ab, und wurde aufgrund seiner wundervollen Eigenschaften schon vor cirka 200.000 Jahren vom Menschen domestiziert.

Der Hund ist wie der Wolf ein Rudeltier und benötigt somit ein Rudel (Besitzer, andere Hunde) um sich richtig wohlzufühlen. Der Hund ist ein sehr einfaches und dankbares Individuum, welches für ein wenig Liebe und Zuneigung Alles für seinen Besitzer machen würde.

Ich finde es sehr interessant, dass Sie erwähnen, dass "dort wo Sie herkommen" die Leute noch wissen wie man einen Hund zu halten hat. Ja, im ehemaligen Jugoslawien sind Hunde noch Hunde. Ein richtiger Hund frisst keine Trockennahrung, neeein er ernährt sich von den Überresten, die ihm die Leute, die irgendwo in seiner Nähe leben, überlassen.

Meist bestehened aus Knochen, Sarmaresten, irgendwelchen undefinierbaren Getreidesorten und sonstigen widrelichen Überresten. Ja, das sind wahre Hunde. Sie leben draußen, egal ob es grad -20 oder +40 Grad hat. Sie sind befallen von Flöhen, haben Würmen und andere, für den Menschen gefährliche Krankheiten. Sie kennen keine Kommandos, sie kennen keine Artgenossen, pissen, scheissen und schlafen am selben Ort. Das sind wahre Hunde!!!! Keine Gelse darf das Grundstück betreten, denn "Grga" bellt alles weg, was seine Luftbahn durchkreuzt.

Nein, es ist keine Tierquälerei, wenn ein Hund nicht im heimischen Bett schläft und gegebenenfalls seine Nächte im Hof verbringt. Ganz im Gegenteil, es gibt sogar Hunde, die es lieben draußen zu schlafen.

Es ist jedoch Tierquälerei, wenn ein Hund nich artgerecht gefüttert wird. Ja, liebe Ivanan stellen Sie sich vor, der Hund gehört zu den Fleischfressern und sollte daher ausschließlich mit Fleisch gefüttert werden. Es ist Tierquälerei, wenn man seinen Hund an einer Kette hält, diesen prügelt, quält, sich nicht um ihn kümmert und ihm in seinem natürlichen Lebensstil einschränkt, indem man ihm Kontakt zu seinem Rudel und anderen Artgenossen verwehrt.

Denn diese Hunde beschützen nicht, so wie Sie es behaupten Haus und Hof deren Besitzter, sondern diese Hunde kläffen Alles und Jeden an, weil sie Angst haben und mit der Situation überfordert sind!!! Ein Hund beschützt nur einen liebenden Besitzter, der es auch würdig ist und nicht jenen, der ihn einmal im Monat zu Hundekämpfen im Nachbarort schickt und ihn mit Elektroschockern Schmerzen zufügt. Sieht so für Sie ein würdevoller Lebensraum für ein Tier aus? Wenn ja, dann wären Sie in Ihrem Steinzeitdorf wohl besser aufgehoben als in Wien.

Ja, man muss wahrlich sagen, Hunde sind wirklich Bestien. Sie lauern in ganz Wien auf der Suche nach frischem Menschenfleisch. Sie verstecken sich in ihren Kampfausbildungsstätten (getarnt als Hundezonen) und warten dort auf ihre neue Beute. Sie strecken ihre Pfoten durch die Zäune und zerren wahllos hilflose Passanten und Jogger in ihre Höllenhöhlen.

Sie sind überall, selbst in den Öffis ist man nicht in Sicherheit von diesen Bestien. Sie liegen mit gültigem Fahrausweis, Beisskorb und Leine in sämtlichen öffentlichen Verkehrsmitteln und warten auf ihre nächste Beute. Menschen halten ja Hunde sowieso nur aus dem Grund um ihrem Hass auf andere Menschen freien Lauf lassen zu können. Drei bis viermal täglich gehen sie mit ihren Höllentieren auf die Straße und lassen sie wahllos Menschen beissen! Das alleine ist der Zweck eines Hundes. Nicht deren ausgeprägten Sinne, die dazu beitragen, dass Lawinenopfer oder begrabene Menschen nach Erdbeben leichter gefunden werden.

Auch die ganzen Drogen- und Sprengstoffsuchhunde, Polizeihunde, Therapiehunde, Blindenhunde, Jagdhunde, Hirtenhunde, etc sind nur getarnte Bestien, die darauf aus sind ihren Mitmenschen das Leben schwer zu machen.

Wie wärs wenn Sie einfach mal einen Tag mit einem Hundebesitzer verbingen und sich eines Besseren belehren lassen, bevor Sie blind vor Hass in Ihr Apple Notebook tippen? Vielleicht sehen Sie dann, dass es auch nette Chappie-Pussies gibt, welche keine Jogger und Radfahrer zu Tode beissen, obwohl sie des öfteren von ihnen getreten werden, denn Gehsteige sind ja ausschließlich für diese sehr sportliche Minderheit gebaut worden.

Vielleicht werden Sie dann auch Hunde zu Gesicht bekommen, die keine Kinder zu Tode beissen, obwohl diese ihnen mindestens drei mal mit ihrem Spielzeug ins Auge gestochen haben und sie währenddessen zwei Mal am Schwanz ziehen und ihnen auf die Pfoten steigen, da es die werte Frau Mutter nicht als nötig empfindet ihren Sprösslingen beizubringen, dass man nicht hysterisch und kreischend zu fremden Hunden laufen sollten, da diese kein Spielzeug sind.

Und nicht zu vergessen, dass alle Hundebesitzer Steuern zahlen und somit zur Erhaltung der Stadt beitragen. Dass man für dieses Geld sogut wie Nichts zurückbekommt ist ihnen egal, denn sie lieben ihren Hund.

Hier eins meiner Lieblingszitate: "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich"!

Mit freundlichen Grüßen,

eine verantwortungsvolle Hundebesitzerin

 

liebe Nona, danke für deinen ausführlichen und wertvollen Comment. Hoffe, du hast nichts dagegen, wenn wir es, zusätzlichen zu den vielen anderen pro- und contrakommentaren, im nächsten Heft abdrucken.

lg Amar

 

danke für deine Stellungnahme. Natürlich habe ich nichts dagegen, wenn der Text zusätzlich im Heft abgedruckt wird, ganz im Gegenteil....!

 

Ich sehe es so wie du, wobei ich sagen muss, dass ich ihre Kolumne nicht ganz so ernst genommen habe.

Was ich aber schade finde, ist, dass sich die Hunde- und KatzenbesitzerInnen keine Gedanken darüber zu machen scheinen, wie es denn den Tieren geht, die sie an ihre Hunde und Katzen verfüttern. Wie diese Tiere gehalten werden, muss nämlich auch als Tierquälerei bezeichnet werden. Soweit ich weiß vertragen Hunde- im Gegensatz zu Katzen- schon auch eine omnivore Lebensweise.

 

es ist einfach nur erbärmlich so einen hass- und hetzartikel in hitlerscher manier zu schreiben, da fehlt nur noch der berühmte gruß am ende.....

 

als ich diesen artikel gelesen habe, und ich meinen hund ansah, der aus einer tötungsstation gerettet wurde, kurz bevor ihm der hals umgedreht wurde, habe ich beschlossen mein biber-abo aufgrund dieses artikels zu kündigen. es ist mir unverständlich wie jemand tierquälerei gutheißen kann (und das ist eine Hundehaltung dort wo ich herkomme gewesen). sie haben anscheinend nicht den blassen schimmer was hunde und tiere im allgemeinen durchmachen müssen.

 

hier ein paar beispiele ihrer "richtigen" hundehaltung: 

http://www.pfotenhilfe-europa.eu/1947.html

http://www.hund-sucht-heim.de/infotexte/Petitionen/details/Galgomorde.htm

http://www.express.de/panorama,2192,9528002.html#

da kann man als verfasserin dieses artikel nur bravo sagen oder? schon wieder ein paar hundemistviecher weniger...

 

und hier findet sich meine bestie, man muss wirklich höllische angst haben wenn man ihm begegnet, er schleckt und busselt alle zu tode die sich in seine nähe begeben, aus rache dass er jetzt wieder ein liebevolles zuhause hat, nachdem er in der tötungsstation fast verreckt ist....

http://www.animalhope-nitra.at/index.php?option=com_sobi2&sobi2Task=sobi...

 

es ist einfach nur erbärmlich...

tschüß biber, aber zwischen uns ist es hiermit vorbei

 

 

Nicht doch Monika M.

Ich habe selber einen Hund gehabt, der als Familienmitglied in den Hundehimmel gegangen ist. Jedoch ist Ivanas Welt, so wie es der Name sagt, Ivanas Welt, also ihre Meinung und ihre Einstellung, in diesem Fall, was Hunde und ihre Besitzer betrifft.

Es spiegelt nicht die Meinung der gesamten Redaktion wider. Wär schade, wenn wir dich deswegen als Leserin verlieren würden.

lg Amar

 

ich

ich finde den Artikel sehr amüsant. Super geschrieben, sehr lustig. ahahahhaaah- Ich verstehe diese Aufregung seitens radikaler TierschützerInnen nicht.  biber ist nun mal ein Heft mit scharf, provokant. Es wurde bei biber lange nicht mehr so ein tolller, scharfer Artikel geschrieben, wie in alten Zeiten!!! Danke Ivana!

 

Liebe Leute,

 

dass Ivanas Kolumne viele Gemüter erhitzt ist schon klar. Natürlich müssen nicht alle ihrer Meinung sein. Trotzdem möchte ich auf folgendes hinweisen.

 

  • Wir freuen uns über Kritik! Taugt dir der Artikel nicht? Dann poste und erkläre und warum! AAAABER: Persönliche Beleidigungen, Drohungen etc. haben hier keinen Platz. Bitte seid euch bewusst, dass wir Kommentare die unter die Gürtellinie gehen löschen werden. Wir löschen auch Kommentare in denen Ivana bedroht wird. Unter einem anonymen Usernamen zu posten geht schnell und da sitzt die Zunge meistens lockerer. Aber Beschimpfungen und Drohungen (egal in welcher Sprache) gehen leider gar nicht...
  • Wie der Name schon sagt: das ist eine "Kolumne". Ivana schreibt über ihr Daily Life. Das bedeutet nicht, dass die gesamte Redaktion diese Ansicht teilt. Auch hier gibt es Befürworte und Kritiker.

     
  • Biber ist eine Blog-Community! Möchtest du was anderes im Heft lesen? Möchtest du, dass biber-Themen in eine andere Richtung gehen? Dann veröffentliche einen User-Blog in dem du über ein Thema schreibst, das dich interessiert! Wir freuen uns über neuen Input! Und es wäre nicht das erste Mal, dass es ein Blog  als große Story ins Heft schafft!

     

Ich freue mich auf euch!

Lg Moni Bratic

Online-Chefica

 

Liebe Ivana,

 

der Artikel trifft wirklich "Pudels Kern" - um es mal hundefreundlich auszudrücken. Denn wir alle haben nichts gegen Hunde,
die

  • im Stadtgebiet angeleint sind (da hier primär Menschen wohnen)
  • einen Maulkorb tragen (zur Sicherheit des Hundes)
  • die, sollten sie stinken, genauso wie Langos-Esser aus der Bim komplimentiert werden
  • nicht sinnlos dauernd bellen
  • nicht beissen (geht theoretisch durch den Maulkorb eh ned)
  • nur in Hundezonen scheissen (oder das wohlerzogene Herrl/Frauerl tut die Scheisse weg)

Leider gibts solche Hunde und deren Besitzerinnen/Besitzer recht selten, fast genauso selten, wie Raucher, die auf freundlichen Hinweis in Nichtraucherzonen ihre Tschicks wieder ausmachen...

 

 

 

Daß hier so ohne weiters im Bericht über die "dreckigen Hunde" die Rede ist stört mich ein bissel.

 

Also wenn ich mich in Wien so umsehe, dann sollten sich da viele Menschen einmal selbst an der Nase nehmen. Schriebe ich hier jetzt abwertend über "dreckige Menschen", dann kämen wieder die Horden an Berufsempörten angeschwattelt, um mich darauf hinzuweisen, ich solle nicht so "menschenverachtend" blablabla sein.

 

Ich schätze einmal, daß so ungefähr 60% der Menschen weniger lebenswert sind als unschuldige Haustiere, die man hier als "dreckig" niedermacht. Wenn ein Hund jemanden beißt, wird er eingeschläfert; wenn ein Mensch jemand mit tödlicher Folge absticht, dann bekommt der arme Kerl wohl auch noch Mitleid, und vom Staate eine teure Therapie gezahlt!

 

KRANKE WELT

 

 

 

Bravo Majstoreeeeeeee..............samo im reci.......;)

 

haha nice one "Jacky, Rocky und Tarzan haben das Haus beschützt..."

mir geht diese prepotenz mancher hundebesitzer in der ubahn oder sonst wo auch massiv auf den keks. erst gestern hatte ich eine diskussion in der ubahn mit einem hundebesitzer weil ich drauf aufmerksam gemacht hat, dass sein hund keinen beißkorb auf hat während neben ihm eine frau steht die ihre tochter in den armen gehalten hat weil man ihr deutlich angemerkt hat, dass sie nicht wollte das ihr kind in "reichweite" vom hund ist.

ps: org was hier auf der seite immer abgeht sobalds um tiere geht

 

http://www.animalhope-nitra.at/index.php?option=com_sobi2&sobi2Task=sobi...

 

So viel zum Hetzartikel---gde ce VAM DUSA BREEEEE.......

 

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