Katja Trost

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meine aktuellen Blog Einträge

22. Mai 2019

“Ich glaube fest an Gerechtigkeit”

Auf dem Fifteen Seconds Festival, das von 6. bis 7. Juni in Graz stattfindet, teilen über 300 hochkarätige Speakerinnen und Speaker ihre Visionen und Geschäftsstrategien mit rund 6000 Denkerinnen und Denkern aus den Bereichen Business, Science, Mobility und Technology. Wir haben uns mit einer von ihnen unterhalten: Seema Joshi ist Head of Business & Human Rights bei Amnesty International. Tagtäglich beschäftigt sie sich damit, Menschenrechtsverletzungen aufzudecken. Ihr Antrieb: Gerechtigkeit schaffen. 

09. Mai 2019

„Wenn es den Life Ball nicht mehr geben müsste, wäre das schwer okay“

Instagram und Pinterest quellen über vor Motivationssprüchen á la „Try again. Fail again. Fail better“. Aber: Fühlt sich trotzdem nicht schön an, dieses Scheitern. Zu wissen, dass der Prozess irgendwie dazu gehört und selbst die erfolgreichsten Menschen aus ihren Fehlern lernen müssen, tröstet ein klein wenig.

02. Mai 2019

"Eure aktuelle Ausgabe trifft einen Nerv!"

Da haben wir wohl einen Nerv getroffen! Auf unser aktuelles Heft haben wir sooo viel Feedback und positive Reaktionen bekommen - wir freuen uns riesig! Statt happy-peppy Familienidylle haben wir unsere LeserInnen in dieser Familienausgabe mit den Schattenseiten konfrontiert: Besonders für die Covergeschichte "Das Intime ist politisch", in der unsere Chefredakteurin von ihrem traumatisierenden Geburtserlebnis berichtet und die demütigenden Zustände im Kreißsaal anklagt, waren viele Frauen dankbar.

25. April 2019
Wiener Töchtertag bei Siemens

Töchter in die Technik!

Technik ist nix für Mädels? Aber hallo. Von klein auf wird Mädchen eingebläut, sie seien Nieten in Mathe – nach dem Motto „in Mathe bin ich nur zur Deko“. Im Werkunterricht sollen Jungs Holz schnitzen, während sich Mädchen bevorzugt dem Stricken und Häkeln widmen. Bloß nicht die Hände schmutzig machen! Diese starren und völlig veralteten Rollenbilder werden am Wiener Töchtertag aufgebrochen: Junge Mädchen zwischen 11 und 16 Jahren bekommen die Chance, in Berufe hineinzuschnuppern, die als typisch männlich abgestempelt werden.  

18. Juni 2018

Ohne Worte

Früher auf dem Schulhof gab es für mich nichts Spaßigeres, als mir gemeinsam mit Freundinnen eigene Geheimsprachen auszudenken: Sätze mussten dann rückwärts ausgesprochen, hinter jedem Selbstlaut ein „B“ eingefügt oder für jeden Buchstaben eine bestimmte Fingerkombinationen ausgeübt werden. Jetzt habe ich meine „Geheimsprachen-Skills“ auf das nächste Level gehoben und einen Gebärdensprachkurs in der Volkshochschule Wien besucht. Das Programm geht über sechs Einheiten für jeweils zwei Stunden und wir sind eine gemütliche Gruppe von circa zehn Leuten.

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