Sara Mohammadi

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meine aktuellen Blog Einträge

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Warum Introvertiertsein nichts Schlechtes ist

Gesellig, risikofreudig, extrovertiert - so sieht der ideale Mensch unserer Zeit aus. Er ist teamfähig, hat ein großes soziales Netz und schöpft seine Energie dadurch, dass er mit anderen Menschen beisammen ist. Extrovertierte Menschen machen circa die Hälfte der Bevölkerung aus. Doch was ist mit dem Rest?

 

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Ich bin eine Woche lang auf Dates mit mir selbst gegangen.

In Zeiten von Gspusi’s, Tinder und ONS kann die Suche nach einer ,,Fix zam‘‘ – Beziehung sich als ziemlich schwierig erweisen. Betrügen, ghosten, friendzonen – das hat schon fast jeder erlebt. Doch schlimmer als eine dysfunktionale Beziehung zu haben, ist anscheinend gar keine Beziehung zu haben. Neben den typischen ,,Warum hast du noch immer keinen Freund?‘‘-Aussagen der Familie über die ,,Lass mich dich verkuppeln‘‘-Vorschläge der Freunde bis zu Gerüchten, dass ich vermutlich gar nicht auf Typen stehe – als Dauersingle musste ich mir schon einiges anhören.

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,,Sie wollten, dass ich meine Identität verleugne‘‘. – Kurdin in Istanbul festgenommen

Istanbul. Dunja* ist noch nicht einmal bei der Passkontrolle angelangt, als es passiert. Eigentlich wollte sie gemeinsam mit ihrem Bruder und ihrer Mutter ihre Verwandten besuchen, wie sie es davor schon so oft getan hatten. Doch dieses Mal ist alles anders. Dieses Mal wird ihr aufgrund ihrer kurdischen Abstammung die Einreise verwehrt und sie wird festgenommen.

Festgenommen

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Wie ich zu einer Terrorgefahr gemacht wurde

An einem warmen Spätsommertag, vor ungefähr 20 Jahren, wurde ich in Wien geboren. Genauer gesagt im Wilhelminenspital, Ottakring. Als erstes Kind meiner Eltern, die aus dem Iran immigriert sind, wurde ich mit Geschenken nahezu überschüttet. Zusätzlich bekam ich noch ein ganz besonderes ,,Geschenk’’. Etwas, was ich wohl nie in meinem Leben werde ablegen können. Die iranische Staatsbürgerschaft. Und genau diese macht mich seit wenigen Tagen zu einer potentiellen Terrorgefahr.

Muslime raus

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Wie man im Iran flirtet

Auf offener Straße jemanden vom anderen Geschlecht kennenzulernen, ist in einer Islamischen Republik wie dem Iran ziemlich schwer. Doch die Zeiten ändern sich. Telegram und Co machen vieles leichter. Die Jugend findet eigene kreative Wege, den strengen Blicken der Sittenwächter auszuweichen.

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Warum Männer im Iran jetzt Hijab tragen

Seit ungefähr einer Woche lassen sich immer mehr Iraner im Netz mit Hijab ablichten. Und das nicht aus Gründen des Glaubens, sondern der Solidarität.

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So esprichst du persisches Deutsch

,,Farsi ist so eine schöne Sprache!'', wird mir immer wieder gesagt. Deutsch auch. Vor allem mit einem entzückenden persischen Akzent unterstrichen. Den haben vor allem Perser, die nicht in Österreich aufgewachsen sind. Ich kann diese Redensweise mittlerweile aus 10 Metern Entfernung erkennen. Die akzentfreien Iraner machen sich gerne mal über den Redestil unserer Eltern und sonstigen Verwandten lustig. Er ist aber auch zu süß. Wie ihr diesen bekommt, erfahrt ihr hier.

 

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Nervige Situationen, die nur Linkshänder kennen

Statistisch gesehen ist ungefähr jeder Zehnte Linkshänder. Auch bei uns in der Redaktion haben wir ein paar Linke dabei. Wir sind etwas ,,Besonderes‘‘ wird manchmal gesagt. Die rechte Gehirnhälfte ist größer und so. Dennoch erleben wir als ,,Minderheit‘‘ immer wieder nervige Situationen. Hier wird unsere bevorzugte Hand unser Handicap.

 

OHA, du bist Linkshänder??????

Fast so als wären wir eine bedrohte Spezies oder so.

 

beton

Beton als Kunst?

 

In der Nachkriegszeit wurde Beton mehr als nur beim Bauen eingesetzt. Es war damals das fortschrittlichste Material, es galt als progressiv und modern. Man wollte eine Beton-Utopie umsetzen. Zusätzlich ist der Stoff auch preiswert. Viele soziale Bauvorhaben wie Gemeindebauten, Erziehungseinrichtungen und Kulturzentren wurden damit erbaut.

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Unterstützung für junge Musiker: The NewAustrian Sound of Music

Klassik, Jazz, Pop, Neue Musik und Weltmusik sind die Genres, die in einem Unterstüzungsprogramm der besonderen Art vertreten sind: Das Bundesministerium für  Europa, Integration und Äußeres stellt jungen aufstrebenden Musikern und Musikerinnen, die sich für ,,The NewAustrian Sound of Music‘‘ anmelden, ihr weltweites Netz zur Verfügung, bestehend aus Botschaften, Kulturforen und Generalkonsultanten.

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