Weblog von Simon Kravagna

26. April 2016
Van der Bellen

Van der Bellen handelt schneller als er redet

Da hatte wohl einer bereits vor dem ersten Wahldurchgang seine Plakate für die zweite Runde fertig. Alexander Van der Bellen präsentierte schon heute die neuen Motive seiner Kampagne. Einer der zentralen Slogans: "Wer unsere Heimat liebt, spaltet sie nicht“. In der ersten Runde lautete der Slogan „Heimat braucht Zusammenhalt“. Konkret zeigt das Sujet Alexander Van der Bellen im Kaunertal in Tirol. Ein weiterer Slogan: "Nach bestem Wissen und Gewissen"

24. April 2016

So hat dein gallisches Wien gewählt!

Wir befinden uns im Jahr 2016 nach Chr. Ganz Österreich ist von den Hofers besetzt....Ganz Österreich? Nein! Ein von unbeugsamen Wienerinnen und Wienern bevölkertes Städtchen hört nicht auf, den Blauen Widerstand zu leisten...

18. November 2015
Flüchtlinge, Neos

Neue Saualm in Bad Gastein: "Das ist eine riesige Schweinerei"

Sie sind vielleicht Österreichs "glücklichste" Flüchtlinge. Jene 32 Männer, die seit dem Frühjahr in dem Mitarbeiter-Haus "Laura" von Hotelier und NEOS-Abgeordnetem Sepp Schellhorn leben. Der Unternehmer und seine Helfer organisierten in Bad Gastein nicht nur Unterkunft und Verpflegung, sondern sorgten auch für Ausbildung und Beschäftigung der Flüchtlinge. Das "best practice"-Beispiel entzückte Journalisten wie Flüchtlinge gleichermaßen - nur der Bürgermeister rannte Sturm gegen das Projekt. 

13. September 2015

Erst Deutschland, bald Österreich: Aus für offene Grenzen

Das freundliche Durchwinken tausender Flüchtlinge nach Deutschland hat ein Ende. Die deutsche Bundesregierung stoppte gestern die Zugverbindungen von Österreich nach Deutschland und kündigte die Einführung von Grenzkontrollen an. "Wir schaffen es doch nicht", kommentierte die Süddeutsche Zeitung den Schwenk Deutschlands in der Flüchtlingspolitik. Nur wenige Tage zuvor hatte Angela Merkel Kritik an ihrer offenen Politik gegenüber syrischen Flüchtlingen noch mit einem selbstbewußten "Wir schaffen das" beantwortet. Offenbar eine Fehleinschätzung der deutschen Bundeskanzlerin.

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