Weblog von Abdullah Bag

01. Juni 2018
Foto: Ramadan-Challange von LaunchGood www.launchgood.com

Ramadan: Wohltaten-Challenge von LaunchGood

Im Ramadan geht es nicht nur ums Fasten. Der Ramadan ist auch ein Monat der rechtschaffenen Taten und Nächstenliebe. Nach muslimischen Glauben werden die Belohnungen für Wohltaten im Ramadan vervielfacht gezählt. So nutzt man diese Zeit des Gebens um sich an mehreren Wohltätigkeitsprojekten zu beteiligen. Dies ist heute schon auch im Internet möglich!  

29. April 2018
Muslimische Frauen tragen Kippa und solidarisieren sich mit deutschen Juden

Muslimische Frauen tragen Kippa: Solidarität mit deutschen Juden

Kopftuchtragende Musliminnen schlossen sich diese Woche dem Kippa-Walk in Deutschland an, um gemeinsam gegen Antisemitismus zu demonstrieren. Am vergangenen Mittwoch nahmen Tausende in Berlin, Potsdam, Magdeburg und Köln an Demos und Solidaritätsbekundungen teil. In Solidarität mit ihren jüdischen Nachbarn fotografierten einige muslimische Frauen ihre Kippa über ihren Hijabs (Kopftücher).

15. April 2018
Kopftuchverbote verursachen nur Schaden und nutzen niemandem!

Kopftuchverbote verursachen nur Schaden und nutzen niemandem!

Man verwendet immer wieder dieselben Vernebelungsaktionen und Symbolpolitik, die für die Ablenkung von wirklich wichtigeren Themen sorgen. Was soll das Ziel dieser Scheindebatte sein? Entfremdung? So gefährlich und traurig das klingt: Ein Kopftuchverbot würde Parallelgesellschaften und Integrationsprobleme entwickeln

08. März 2018
Syrischer Favoritner zu Orban-Minister: „Ich kann fünf Sprachen! Wir sind hier nicht dumm!“

Syrischer Favoritner zu Orban-Minister:„Ich kann fünf Sprachen! Wir sind hier nicht dumm!"

Wien soll schmutzig, verarmt und kriminell geworden sein. Die weißen, christlichen Österreicher seien ausgestorben, es gäbe nur noch muslimische Kinder aus Nahost in den Schulen und keiner könne Deutsch: Das waren die Behauptungen vom ungarischen Minister Janos Lazar. In seinem Wahlkampfvideo, welches in Wien gedreht wurde, beschuldigt er vor allem die muslimischen Einwanderer in Österreich. Wir sind zum Reumannplatz gefahren und haben die Menschen in der Favoritenstraße gefragt, was sie Minister Lazar mitteilen möchten.

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